Löwen in der Masai Mara Begossene Könige

Hitze und Trockenheit – darauf sind Löwen bestens eingestellt. Doch wie ergeht es dem König der Tiere, wenn ein Gewitter über der kenianischen Massai Mara niedergeht? Ein Fotograf hat das Schauspiel beobachtet. 
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Gleich gibt es was auf die Mähne: Eine Unwetterfront zeichnet sich am Himmel der Masai Mara in Kenia ab. Noch lässt das diese Gruppe Löwen kalt.

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Um die männlichen Tiere schleicht seit Tagen ein hungriges Löwenweibchen (im Hintergrund). Doch die vier Männchen verweigern ihr den Zugang zu einem erlegten Büffel.

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Noch bewacht das dominanteste der Tiere die Beute akribisch und liegt sprungbereit zum Angriff im Gras. Doch dann setzt der Regen ein.

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Als der Gewittersturm richtig losgeht, rücken die Tiere eng zusammen.

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Statt irgendwo Schutz zu suchen, harren die Löwen in der Nähe des erlegten Büffels aus. Dabei wird der Wind immer stärker, er erreicht fast Orkanstärke.

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Da hilft nur Augen zu und durch. Schließlich will die Gruppe den Büffel nicht der Konkurrenz überlassen.

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Die beiden stecken die Köpfe zusammen, um sich vor dem Wetter zu schützen. Die Aufnahmen stammen von dem Tierfotografen Uwe Skrzypczak.  Seit Jahren ist er in Afrika auf der Suche nach den besten Bildern.

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Tropfnass gesellt sich das dritte Tier zu den beiden. Endlich lässt der Regen nach.

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Als der Regen aufgehört hat, versucht ein Tier, seine Mähne trocken zu schütteln.

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Und der Büffel? Das Löwenweibchen hat während des Regens seine Chance genutzt und sich satt gefressen.

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Diesmal lassen die Männchen die Löwin in Ruhe. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass sie nun im Rudel akzeptiert ist.

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Am nächsten Morgen haben sich die Löwen-Männchen zurückgezogen - und das Weibchen verliert die Büffel-Beute. Eine Gruppe Hyänen vertreibt die Löwin.