Nest Wifi im Test Googles neues Mesh-WLAN

Mit Nest Wifi bringt Google eine Neuauflage seiner WLAN-Router auf den Markt. Durch Mesh-Technik sollen sie auch in die hintersten Hausecken Internet bringen. Ob das klappt, haben wir ausprobiert.
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Der Nest-Wifi-Router: Vom neuen Design erhofft sich der Hersteller offenbar, dass mehr Menschen die Geräte in ihrem Wohnraum aufstellen.

Foto: Matthias Kremp/ DER SPIEGEL
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Besser im Doppelpack: Seine volle Leistung spielt der Nest-Router erst aus, wenn man ihn mit einem Nest-Wifi-Zugangspunkt kombiniert, der das WLAN-Signal in weiter vom Anschluss entfernte Bereiche weitergibt.

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Hier gibt es nicht viel zu sehen: Neben der Netzanschlussbuchse hat der Router nur zwei LAN-Buchsen.

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Noch weniger gibt es beim Nest-Zugangspunkt zu sehen, der außer der Netzbuchse gar keine Anschlüsse hat. Der Schalter dient dazu, die integrierten Mikrofone abzuklemmen.

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Ein bisschen Disco: Wenn man den Google Assistant anspricht, der in den Zugangspunkt integriert ist, leuchtet eine LED-Leiste an der Unterseite auf.

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Ganz schön leer hier: Beim Geschwindigkeitstest mit der Google-Home-App wird nur eine Textmeldung und viel Weißraum angezeigt.

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Für einige Einstellungen muss man auch beim neuen Mesh-WLAN in die alte Google-Wifi-App wechseln.

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Die Installation und Steuerung des Nest-Wifi ist über die für Android und iOS verfügbare Home-App kinderleicht. Sie klappt, wie hier zu sehen, auch auf einem iPad gut.

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Das neue System lässt ich auch mit den alten Google-Wifi-Routern erweitern, die auf dem Gebrauchtmarkt günstig zu bekommen sind.

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Google hat bereits das neue Sicherheitsverfahren WPA3 integriert. Das könnte zwar potenziell manchen Geräten Probleme bereiten, im Test stellten wir aber keine Auffälligkeiten fest.

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Nettes Goodie: Wer ein vernetztes Nest-Display oder ein ähnliches Gerät hat, kann für Gäste darauf das Passwort zum Gastnetzwerk anzeigen lassen.

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