Neueröffnung des MoMA Museum für noch mehr Massen

Das Museum of Modern Art (MoMA) in New York hat sich neu erfunden. Eine 450 Millionen Dollar teure Expansion soll das Kunsterlebnis verändern - für die Smartphone-Generation. Ein Rundgang vor der Eröffnung.
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Um ein Drittel größer: Das neue MoMA wucherte um einen halben Straßenblock - bis in den Sockel eines neuen, futuristischen Wolkenkratzers.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Hello, again: Die Lobby führt nun ins offene Souterrain, wo der MoMA Design Store lockt - Kritiker erinnert das an einen Apple-Laden.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Schwindelerregend: Das bekannte, fast 35 Meter hohe MoMA-Atrium existiert weiter, es wirkt jetzt lichter, luftiger und aufgeräumter.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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"Rainforest V (Variation 1)": Die Installation des US-Komponisten David Tudor weiht das neue, mehrstöckige Studio im Westflügel ein.

Foto: MoMA
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Ausblick und Fernblick: Durch die Fensterfronten geht der Blick auf die Skyline Manhattans und den Skulpturenhof des MoMA.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Alt und neu: Schematische Darstellung des bisherigen Museumsbaus (rechts) und der 450-Millionen-Dollar-Erweiterung nach Westen hin.

Foto: MoMA
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Kuriose Nachbarn: Werke von Keith Haring (1982) und Jenny Holzer (1984) wurden unter dem Titel "Downtown New York" neu kombiniert.

Foto: MoMA
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Hell und teuer: Fast eine halbe Milliarde Dollar verschlang das Mammutprojekt. Einen Großteil finanzierte das MoMa durch Spenden und Schenkungen.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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"Paris 1920s": Unter diesem Titel zeigt das MoMA Werke aus den Zwanzigerjahren, etwa Fernand Légers "Trois femmes" (rechts).

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Bitte nicht setzen: Dieser abgewetzte Plüschsessel ist Bestandteil einer größeren Installation, mit der das MoMA einen seiner neuen Säle füllt.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Klassiker: Jasper Johns' "Flag" ist eines der bekanntesten Werke im MoMA - jetzt flankiert von einer Collage des Franzosen Jacques Villeglé.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Ikone: 1962 malte Andy Warhol 32 Dosen verschiedener Campbell's-Suppensorten in Acryl - und wurde später dadurch reich.

Foto: Marc Pitzke/ DER SPIEGEL
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Marmor, Stein und Eisen: Die neuen Galerien sind veredelt mit Granit, Walnussholz und anderen feinen Materialien aus aller Welt.

Foto: Iwan Baan / MoMA
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Nicht allen gefällt es: "Jede Facette ist scharf, dünn, glatt und glänzend", schreibt das "New York Magazine". "Wie Nicole Kidman in der Oscarnacht."

Foto: Iwan Baan / MoMA
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Kunst auf dem Dach: Das neue Museumscafé lockt mit einer Terrasse, Gourmetkost - und einer Installation der Deutschen Kerstin Brätsch.

Foto: Iwan Baan / MoMA
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Mehr ist mehr: Die Expansion hat die MoMA-Gesamtfläche um ein Drittel vergrößert, auf 66.000 Quadratmeter. Der Platz ist bitter nötig

Foto: Brett Beyer/ MoMA
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Raus aus dem Keller: Fast seine gesamte Sammlung aus rund 140.000 Werken will - und kann - das MoMA jetzt zeigen, in choreografierter Rotation.

Foto: Brett Beyer/ MoMA
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Das freut die Smartphone-Generation: "Der Umbau erlaubt es uns, das Museumserlebnis neu zu entdecken", sagt MoMA-Direktor Glenn Lowry.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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