Neues Weltkulturerbe Iran, Ukraine, Nordkorea, Deutschland

Große Ehre für die Stadt Kassel: Ihr Park Wilhelmshöhe mit der Herkules-Statue wird Weltkulturerbe. Die Unesco würdigte drei weitere Stätten der Menschheit mit der Auszeichnung.
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Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel (Hessen): "Hervorragendes Beispiel aus der Ära des europäischen Absolutismus".

Foto: Uwe Zucchi/ DPA
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Herkules-Statue im Bergpark: Der gut acht Meter hohe Herkules steht nun in einer Reihe mit den Pyramiden von Giseh und der Altstadt von Florenz.

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Wahrzeichen: Die Kupferstatue des griechischen Halbgottes Herakles wurde in den Jahren 1701 bis 1717 nach Entwürfen des Italieners Giovanni Francesco Guerniero gebaut.

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Welterbe in der Ukraine: Die einstigen griechischen Kolonien aus dem fünften Jahrhundert vor Christus um Chersones auf der Halbinsel Krim in der Ukraine wurden ausgezeichnet.

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Welterbe in Iran: Der Golestanpalast in der iranischen Hauptstadt Teheran stammt teils aus dem 16. Jahrhundert.

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Golestanpalast: Er war Sitz der persischen Herrscher.

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Kaesong, Nordkorea: Die alte Königshauptstadt wurde aufgrund von zwölf Stätten aus dem 10. bis 14. Jahrhundert als Welterbe eingetragen.

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Wasserspiele im Bergpark: Der Bau der Parkanlage begann im 17. Jahrhundert, er zog sich über rund 150 Jahre.

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Kopf des Herkules: 2006 wurde das 1,55 Meter hohe Haupt der Statue abgenommen, um das Kupferblechkunstwerk zu restaurieren.

Foto: Uwe Zucchi/ DPA
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