Neuauflage eines Klassikers Das Nokia 3310 (2017) im Test

Das Nokia 3310 soll an alte Erfolge anknüpfen. Aber kann ein Mobiltelefon, das auf Technik von 2000 aufbaut, heute noch begeistern?
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Das neue Nokia 3310: Die Form erinnert an das Vorgängermodell aus den Nullerjahren. Viel mehr haben die beiden aber nicht gemeinsam.

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In Zeiten fast allgegenwärtiger Smartphones ist so eine Tastatur eine Seltenheit geworden. Hier spürt man jeden Tastendruck.

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Der Bildschirm ist viel größer als beim Original, hat eine elfmal höhere Auflösung, nämlich lächerliche 320 x 240 Pixel. Das Betriebssystem heißt Series 30+.

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Bei der Auswahl der Profile fühlen sich ehemalige Nokia-Nutzer sofort zu Hause.

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Auf der Übersichtsseite des Kalenders kann man immerhin sehen, wie viele Tage der jeweilige Monat hat. Jeder Termin muss von Hand eingetragen werden, das System kann weder mit einem PC noch mit einem Cloud-Dienst abgeglichen werden.

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Spätestens beim eingebauten Taschenrechner kommt Retro-Feeling auf. Er beherrscht die Grundrechenarten, das muss reichen.

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Ein Highlight ist die Taschenlampe, als die man den LED-Blitz benutzen kann.

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Im direkten Vergleich mit einem iPhone 7 Plus wird umso deutlicher, wie anders als moderne Smartphones das Nokia 3310 ist.

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Der Webbrowser reicht für genügsame Naturen. Der kleine, grob auflösende Bildschirm macht das Lesen aber nicht gerade zu einem Vergnügen.

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Sogar eine Facebook-App kann man sich auf das Handy laden. Etwas Geduld wird dabei vorausgesetzt, denn ins Internet geht das 3310 mit 2G-Mobilfunktechnik.

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Viel erwarten sollte man von der Facebook-App nicht. Sie liefert nur eine Schmalspurversion des sozialen Netzwerks.

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Ohnehin stehen in "Apps und Spiele" nur eine Handvoll Apps zum Herunterladen bereit. Ausprobieren kann man alle, wirklich Spaß machen sie nicht. Außer, man will das Web-Gefühl von 2005 noch einmal erleben.

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Möglicherweise eine Besonderheit des dunkelblauen Modells: Die Beschriftung der mit heller Schrift bedruckten hellgrauen Tasten ist bei Tageslicht kaum zu erkennen.

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Auf der Rückseite prangt die Kamera mit Zwei-Megapixel-Auflösung.

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Doch davon, die Kamera zu benutzen, kann man eigentlich nur abraten. Sie fängt nur wenige Details ein, liefert matte und teils unscharfe Schnappschüsse.

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Wer die Kamera trotzdem benutzen will, muss den Speicher erweitern. Die eingebauten 16 MB sind nach dem vierten Foto voll.

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Aber das macht fast gar nichts. Der Rückendeckel lässt sich mit etwas Kraft abziehen. Nebenbei wird so ein Akkuwechsel möglich.

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Um eine der heute üblichen Nano-Sim-Karten in das Nokia 3310 einzusetzen, braucht man einen Adapter. Technisch ist die Verwendung von Micro-Sims vorgesehen.

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Sim- und Speicherkarte finden übereinander ins Gehäuse. Maximal 32 GB Speicherplatz lassen sich hier einschieben.

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Am besten taugt das neue Nokia nach allem Hin und Her allerdings, um darauf mal wieder "Snake" zu spielen.

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