Nordmazedonien: Hier stand ein Steinzeitdorf 20.10.2019
 Taucher im Ohridsee: Bei mehreren Seen der Region im Grenzgebiet zwischen...
Christoph Seidler/ SPIEGEL ONLINE

Taucher im Ohridsee: Bei mehreren Seen der Region im Grenzgebiet zwischen Nordmazedonien, Griechenland und Albanien gibt es Hinweise darauf, dass ihre Ufer in der Jungsteinzeit besiedelt waren. An dieser Fundstelle bei Ohrid in Mazedonien sammeln Forscher nun Proben von Holz und Keramik. Sie stammen aus einem sogenannten Pfahlbaudorf. Hier lebten über Jahrtausende immer wieder Menschen. Die Forscher gehen von rund einem Dutzend verschiedener Siedlungen aus, die nacheinander existierten.