Ökologischer Fußabdruck Schulden machen bei Mutter Erde

Der WWF schlägt Alarm: Wir beuten die Erde rascher aus, als sie sich erholen kann. Wir entziehen der Tierwelt und uns selbst die Lebensgrundlage. Das plastische Bild der Umweltschützer: Der Fußabdruck der Menschheit ist einfach zu groß für den Planeten.
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Der sogenannte ökologische Fußabdruck der Bevölkerung eines Landes umfasst nach Definition der Umweltschutzorganisation WWF "die gesamte biologisch produktive Fläche an Land oder im Meer, die benötigt wird, ...

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... um alle Lebensmittel inklusive Fleisch, Meeresfrüchte, Holz oder Textilien herzustellen, die Energieversorgung zu gewährleisten und Infrastruktur zu errichten."

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Footprint-Komponente Atomenergie: Der Verbrauch macht lediglich vier Prozent der von Menschen verbrauchten Ressourcen aus (hier das britische Atomkraftwerk Sellafield)

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Footprint-Komponente CO2 aus fossilen Brennstoffen: Die CO2-Produktion aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe macht den größten Teil des ökologischen Fußabdrucks aus.

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Footprint-Komponente Fischfanggründe: Überfischung bedroht die Bestände von Fischen und Meeresfrüchten.

Foto: WWF-Canon / Jürgen FREUND
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Footprint-Komponente Forstgebiete: Holzfasern, Zellstoff und Brennholz sind Ressourcen, die vom Menschen mit am häufigsten verbraucht werden. Dabei zerstört er unentwegt Wälder.

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Footprint-Komponente Weideland: Tiere müssen grasen und wachsen, um den Menschen Fleisch, Wolle, Milch und Felle liefern zu können. Doch allzu oft finden die Menschen nur Wüste vor. Nutzbares Weideland macht nur einen verhältnismäßig geringen Teil am Gesamtgebiet des ökologischen Fußabdrucks aus - und schrumpft weiter.

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Footprint-Komponente landwirtschaftliche Flächen: In diese Kategorie fallen Areale für den Anbau von Lebensmitteln, Faserstoffen, Tierfutter sowie Nutzpflanzen zur Treibstoffherstellung.

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