Sotschis Winterspielsportstätten 2014 Was von Olympia übrig blieb

Was ist aus den teuren Wintersportanalagen in Sotschi geworden? Für die Olympischen Winterspiele 2014 wurde fast alles neu gebaut. Manche Anlagen wurden umfunktioniert.
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Der Mittelpunkt der Sotschi-Spiele: Das Fisht-Stadion wurde für 680 Millionen Euro gebaut. Hier fanden die Eröffnungs- und Schlussfeiern der Winterspiele 2014 statt. Für die Fußball-Weltmeisterschaft in einem Jahr wurde der Bau umgestaltet. Kosten: rund 40 Millionen Euro. Hier zeigen wir Ihnen, was aus den Sportstätten der Olympischen Winterspiele 2014 geworden ist.

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Schon in diesem Sommer wurde die Arena genutzt: Beim Confed-Cup ist das Stadion Spielort. Deutschland bestritt hier zwei Vorrundenpartien.

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Das Skigebiet Rosa Khutor wurde für die Olympischen Spiele kreiert und hat sich tatsächlich etabliert. Täglich sind, so die Tourismuswerber, im Winter 10.000 Skiurlauber auf den Pisten unterwegs. 2016 gab es den Versuch, mit so vielen Menschen in Badewäsche Ski zu fahren wie noch nie.

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In Sotschi ist ansonsten nur einmal im Jahr sportlich viel los: wenn der Formel-1-Rummel kommt. Dann rasen die Autos von Sebastian Vettel und Co. zwischen den Wettkampfstätten von 2014 hin und her.

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Einer Studie zufolge verschlingen die Olympiaanlagen jährliche Unterhaltungskosten von mehr als 350 Millionen Euro. Davor wurden geschätzt 30 Milliarden Euro für die Spiele verbaut, nie zuvor gab es so teure Winterspiele. Jetzt zeigen wir Ihnen, wie die Sportstätten während der Spiele 2014 aussahen.

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Die Spiele waren auf zwei Orte verteilt: die sogenannte Küstenregion in Sotschi und die 70 Kilometer entfernte Schneeregion in Krasnaja Poljana. Auf dieser Luftaufnahme von 2013 ist das olympische Areal in Sotschi zu sehen, von oben rechts im Uhrzeigersinn: Olympiastadion, die Schaiba Eisarena, der Bolschoi Eispalast, das Ice Cube Curling Center, die Adler Arena und der Eisberg Eispalast

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RusSki Gorki Skisprungzentrum: Der Bau des Skisprungzentrums sorgte im Vorfeld für viel Ärger, weil die Kosten extrem stiegen. Seit den Olympia-Sprüngen hat hier kein international renommiertes Springen mehr stattgefunden. Zurzeit ist die Anlage für Besucher abgesperrt und bewacht.

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Ice Cube Curling Center: Wie der Name schon sagt, im "Eiswürfel" wurden die Curling-Konkurrenzen ausgetragen.

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Eisberg Eislaufpalast: Die Kapazität beträgt 12.000 Plätze, die Kosten sollen sich auf rund 32 Millionen Euro belaufen. Von außen soll das Stadion an einen Eisberg erinnern.

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Drinnen fanden die Wettbewerbe im Eiskunstlauf und im Shorttrack statt. Hier ist inzwischen eine Tennis-Akademie eingezogen.

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Bolschoi-Eispalast : In der Arena wurden Eishockeyspiele ausgetragen. Sie ist mittlerweile Heimat des regionalen Eishockey-Klubs, der 2014 gegründet wurde, um eine Weiternutzung der Halle zu garantieren.

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Rosa Chutor Alpin-Zentrum: Die alpinen Skiwettbewerbe wurden in Rosa Chutor ausgetragen, das acht Kilometer von Krasnaja Poljana entfernt ist.

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Die Pisten von Rosa Chutor wurden vom Abfahrts-Olympiasieger von 1972 konzipiert, dem Schweizer Bernhard Russi. 7500 Zuschauer konnten am Rande der Pisten und im Stadion Platz finden.

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Sanki Bob- und Rodelbahn: Die Bob- und Rodelbahn wurde von einem deutschen Ingenieurbüro konzipiert und hat 5000 Plätze. Auch die Skeleton-Wettbewerbe wurden hier ausgetragen. Hier werden weiterhin Wettkämpfe ausgetragen. Eigentlich. In diesem Jahr sollte hier die Bob-WM stattfinden. Wegen der Dopingvorwürfe gegen den russischen Sport wurde die Veranstaltung Sotschi allerdings entzogen.

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