Lexus IS Von Pappe

Aluminium? Carbon? Autobauer Lexus hat einen vollkommen neuen Werkstoff für Leichtbau entdeckt - Pappe. Muss der Rest der Branche seine Strategien über den Haufen werfen? Nein, keine Sorge - das Pappe-Mobil ist nur ein Dankeschön.
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"Origami-Car" von Lexus: Der japanische Hersteller Lexus hat als Dankeschön an seine langjährigen Mitarbeiter einen Lexus IS fast komplett aus Pappe gebaut.

Foto: Lexus
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Schichtarbeit: Rund drei Monate hat ein fünfköpfiges Team an dem Auto aus Pappe gebaut. Insgesamt besteht das Modell aus 1700 einzelnen Teilen.

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Bis ins Detail: Die einzelnen Pappscheiben wurden mit einem Laser zugeschnitten. So ließen sich auch kleinste Details wie Lüftungsgitter und Gurtschlösser realisieren.

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Ganz wie der Große: Das Modell ist exakt so groß wie der original Lexus IS. Dank eines Elektromotors kann es sogar fahren, wenn auch nur im Schritttempo.

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Geschenkt: Das Papp-Mobil ist ein Geschenk des Autobauers an seine Mitarbeiter. Die Idee dazu entstand in Anlehnung an die japanische Kunst des Papierfaltens.

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Origami: Jeder Takumi - also Mitarbeiter mit mindestens 25 Jahren Berufserfahrung - muss als Geschicklichkeitsübung eine Origami-Katze mit einer Hand falten können. Und zwar Rechtshänder mit links und umgekehrt.

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Teamwork: Entstanden ist das Modell von Lexus zusammen mit der Design-Firma Lasercut, dem Modellbauer Scales and Models und dem Karton-Hersteller DS Smith.

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Keine Serie: Auch wenn das Papp-Auto eine nette Idee ist, auf der Straße wird es auch künftig nicht zu sehen sein.

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