Papst-Messe im Olympiastadion Gottesdienst der Superlative

"Wir halten gemeinsam stand gegen den Sturm" - Benedikt XVI. hat mehr als 60.000 Katholiken im Berliner Olympiastadion aufgerufen, trotz aller Missstände in der Kirche zu bleiben. Zu strittigen Themen wie dem Zölibat und den Missbrauchsfällen äußerte sich der Papst nicht.
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Massenmesse: Am ersten Abend des Deutschland-Besuchs von Benedikt XVI. versammelten sich 61.000 Gläubige im Berliner Olympiastadion.

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Vorfreude: Mehr als 60.000 Gläubigen erwarteten den deutschen Papst zu seinem ersten Massenauftritt beim Besuch im Heimatland.

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Tribünenstimmung: Wo sonst Fußball-Schals in die Höhe gehalten werden, präsentierten die Gläubigen Spruchbänder mit der frommen Aufschrift: "Wo Gott ist, da ist Zukunft".

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Einzug im Papamobil: Als der Pontifex wenige Minuten nach 18 Uhr im Stadionrund einfuhr, brandete Jubel auf.

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Kindersegen: Der Papst ließ sich auf seiner Runde kleine Kinder ins Papamobil reichen.

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Kurz vor Beginn der Messe überraschte ein Regenschauer die Besucher - den anwesenden Klerus ebenso...

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...wie Kanzlerin Angela Merkel und Parlamentspräsident Norbert Lammert.

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Vor Beginn der Messe trug sich Benedikt in das Goldene Buch der Stadt Berlin ein, eingerahmt vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (rechts) und Berlins Erzbischof Rainer Maria Woelki (links).

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In seiner Predigt forderte der Papst die Katholiken auf, trotz Missständen der Kirche die Treue zu halten.

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"Manche bleiben mit ihrem Blick auf die Kirche an ihrer äußeren Gestalt hängen", beklagte der Pontifex in seiner theologisch geprägten Ansprache. Auf drängende Fragen von deutschen Gläubigen etwa nach den Missbrauchsfällen, dem Zölibat und dem Umgang mit geschiedenen Christen ging er in seiner Predigt nicht ein.

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Betende Ministrantinnen: In den Pausen der Predigt war es im Berliner Olympiastadion ungewohnt still, die Gläubigen lauschten andächtig.

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Public Viewing: Außerhalb des Stadions kam es - anders als offensichtlich erwartet - nicht zu einem Massenansturm.

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Messe der Superlative: 61.000 Gläubige, 800 Priester und Helfer, 1500 Ministranten - der Gottesdienst im Olympiastadion wartete mit einer beeindruckenden Organisation auf.

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Papst und Politiker: Wolfgang Thierse (SPD) empfängt die Sakramente von Benedikt XVI.

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Durchhalten: Kardinal Reinhard Marx (links) und Kardinal Stanislaw Dziwisz (2.v.r.) während der Predigt Benedikt XVI.

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