Pegida-Jahrestag Verhärtete Fronten

In Dresden stehen sich Pegida-Anhänger und Gegner dicht gegenüber - nach Schätzungen liegen die Fremdenfeinde zahlenmäßig nur leicht vor den Gegendemonstranten. Es gibt bereits Berichte über erste Rangeleien.
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Ein Jahr organisierte Hetze: Zum Jahrestag der Pegida-Demonstrationen kommen mehr als zehntausend Anhänger der Bewegung.

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Pegida-Demonstranten am Montagabend in Dresden: Sie missbrauchen christliche Symbole für ihren Fremdenhass.

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Mit ausgebreiteter Deutschlandfahne: Das Akronym Pegida steht für "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes".

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Merkel sei eine "Diktatorin", sagte der Gründer von Pegida, Lutz Bachmann.

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Den rechten Demonstranten stellten sich in Dresden mehr als zehntausend Gegendemonstranten in den Weg.

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Gut 1000 Polizisten aus verschiedenen Bundesländern und von der Bundespolizei mussten die beiden Gruppierungen vor malerischer Kulisse in der Dresdner Altstadt trennen.

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Die Semperoper in der Altstadt reagierte auf die Kundgebungen zum Jahrestag von Pegida mit einem Schriftzug: "Wir sind kein Bühnenbild für Fremdenhass" prangt an der Außenfassade.

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Unter dem Motto "Herz statt Hetze" hatte ein breites Bündnis dazu aufgerufen, sich dem Fremdenhass entgegenzustellen.

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Dresden kann auch anders: Das beweist dieser Demonstrant. Im vergangenen zwölf Monaten war Dresden immer wieder wegen der rechtspopulistischen Pegida-Bewegung in die Schlagzeilen geraten.

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Auch am Montagabend zeigten sich Pegida-Demonstranten wieder fremdenfeindlich - sie forderten etwa eine Abschottungspolitik im Stile des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.

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Im Zentrum der Bewegung: Pegida-Chef Lutz Bachmann - die Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen ihn.

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Zum Jahrestag der Bewegung bedankten sich die Anhänger bei Bachmann.

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