Pisa in Grafiken Deutsche holen beim Lesen auf - ein wenig

Deutschland konnte sich bei der neuen Pisa-Studie leicht verbessern. Die Lesekompetenz der Schüler ist gestiegen, liegt jedoch im internationalen Vergleich nur auf einem durchschnittlichen Niveau. Der Einfluss der sozialen Herkunft auf die Leistungen der Schüler hat sich verringert - bleibt aber groß.
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Ein bisschen besser: Deutschlands Schüler haben bei der vierten Pisa-Studie im Lesen ein wenig aufgeholt. Von den Spitzenländern sind sie noch weit entfernt - der Abstand zu den Top 3 beträgt rund ein Schuljahr. Auch die Schweiz liegt nur im OECD-Durchschnitt, großer Verlierer ist Österreich.

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Beim Ranking der OECD-Staaten und der Partnerländer der Pisa-Studie befinden sich vier asiatische Länder und Regionen auf den ersten fünf Plätzen. Einen Absturz erlebt Österreich.

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13 Punkte in neun Jahren: Die Verbesserung Deutschlands liegt nur knapp im statistisch relevanten Bereich. Ärger dürfte den Bildungspolitikern Irlands ins Haus stehen.

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Schrumpfen oben wie unten: Sowohl in Deutschland wie auch in der Schweiz nahm der Anteil der Jugendlichen ab, die nur auf Grundschulniveau oder schlechter lesen können. Zugleich sank aber auch die Zahl der Schüler, die auf höchstem Niveau lesen können.

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Reflekt- was? Insgesamt verbesserten sich deutsche Schüler zwar in ihrer Lesefähigkeit, im Teilbereich Reflektieren und Bewerten zeigen sie aber deutliche Schwächen.

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Mädels hui, Jungs pfui: Dass die Zahl der Risikoschüler gesunken ist, liegt in Deutschland vor allem an den Mädchen. In der Schweiz ist der Unterschied zwischen Schülerinnen und Schülern nicht so groß.

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