Positive Effekte Gesunde Psyche durch Laufen, Yoga und Co.

Sport hält gesund - nicht nur körperlich: Immer mehr Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung auch bei seelischen Problemen hilft. Bei manchen psychischen Krankheiten ist Sport sogar ähnlich wirksam wie eine Psychotherapie oder Medikamente.
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Laufen auf der Wiese: Forscher haben herausgefunden, dass regelmäßig ausgeübte Ausdauersportarten bei der Therapie von Depressionen ähnlich wirksam sein können wie eine Psychotherapie oder Psychopharmaka.

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Fitnessstudio: Noch rätseln Forscher, in welchem Umfang und wie oft Sport am besten wirkt. Unklar ist auch, welche Sportarten bei welchen psychischen Erkrankungen am effektivsten sind. Experten gehen aber davon aus, dass die positiven Effekte nur greifen, wenn die Sportart den Betroffenen auch Spaß macht.

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Krafttraining: "Wir müssen die Patienten dort abholen, wo sie stehen", sagt Andreas Ströhle. "Wenn sie lieber Krafttraining machen als Ausdauersport, dann sollten wir besser das fördern, als gar nichts zu unternehmen", so der Psychologe von der Berliner Charité.

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Radfahren: Studien haben gezeigt, dass diese Sportart vor allem bei Menschen mit Phobien oder Angsstörungen hilft - asiatische Kampfsportarten scheinen dagegen eher bei Patienten mit Depressionen zu helfen.

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Yoga: Ganzkörperübungen wirken bei Schizophrenie-Patienten - sie mildern unter anderem Wahnsymptome und Apathie.

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