Präsident Putin Pferdeversteher im Sonnenuntergang

Er reitet, angelt und steuert. Wladimir Putin versteht die Inszenierung seiner Macht. Nun hat die PR-Abteilung des Kreml neue Bilder veröffentlicht - auf dem Quad und mit Pferd.
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Wladimir Putin im Kampfanzug: Der Präsident gibt sich gern volks- und naturnah. Der Kreml hat nun neue Bilder von ihm veröffentlicht.

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Bei einem Besuch unweit der kasachischen Grenze posiert Putin dabei auf einem Quad - und lässt es sich nicht nehmen, den Lenker selbst in die Hand zu nehmen.

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Bei dem Besuch nahe der Stadt Orenburg kümmert sich Putin auch um die Pferde.

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... und steht im Kreis mit Russlands Umweltminister Sergei Donskoi wie zufällig als hellste Gestalt da.

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Schon bei der Ankunft am Flughafen wirkt Donskoi bloß wie Putins Adjutant.

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Das 63-jährige Staatsoberhaupt versteht die Inszenierung seiner Macht: Schulterklappen braucht er dafür nur noch im übertragenen Sinne.

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Ob am Steuerrad des Segelschiffs "Nadezhda" im September in Sotschi...

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... oder beim Empfang für Sportler im Kreml. Geschickt wird Putin von Beratern und PR-Leuten in Szene gesetzt.

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Selbst Schminke gehört wie hier bei einem TV-Auftritt 2007 mit dazu: Der Kreml-Chef legt wert auf ein optimales Äußeres, seine Anzüge sind maßgeschneidert, er pflegt Körper und Teint - und treibt jede Menge Sport.

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Putin hält sich nicht so gern in Moskau auf, ist lieber auf seinem Landsitz in der Natur.

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Putin als Steuermann bei einem Kurzurlaub in Südsibirien 2013: Den Blick in die Ferne gerichtet braust er über den Tokpak-Khol-See.

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Zwischendurch begutachtet er ein paar Rentiere am Ufer des Gewässers.

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Derselbe Urlaub: Der Kreml-Chef gilt als leidenschaftlicher Angler. Dass er sich dabei mit nacktem Oberkörper zeigt, kennt man von ihm.

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Der russische Staatschef gestikuliert, als wolle er seinen Begleitern erklären, wie man richtig angelt.

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Doch Putins Einsatz zahlt sich aus: Er fängt einen 21 Kilogramm schweren Hecht, den er stolz in die Kamera hält.

Foto: AFP/ RIA-Novosti
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Davor tauchte er im Finnischen Meerbusen ab: Etwas skeptisch schaut Putin aus seinem Mini-U-Boot. Der russische Präsident inszenierte sich einmal mehr als Abenteurer - dieses Mal als Wracktaucher.

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Der Präsident wieder an Bord des russischen Forschungsschiffs: Er wird von Journalisten umringt.

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Kurz vor dem Abheben: Auf einer Wiese, 2000 Kilometer nordöstlich von Moskau, zog Putin 2012 einen weißen Overall an und stülpte die schwarze Fliegerbrille über.

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Per Armbrust sollte er einen Pfeil auf einen Grauwal schießen, um dem Tier Hautproben entnehmen zu können. Bei unruhiger See brauchte Putin 2010 vier Versuche, um einen Treffer zu landen.

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Auch unter Wasser ist Putin in seinem Element: Im August 2010 fischte der Premier zwei beschädigte Amphoren aus dem Asowschen Meer, mehr als 1100 Kilometer südlich von Moskau. Dass die Bruchstücke dort offensichtlich für den Politiker platziert wurden, räumte sein Sprecher später ein - und amüsierte sich über die Leichtgläubigkeit seiner Zeitgenossen.

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So auch während der Waldbrände 2010 südöstlich von Moskau, als der Regierungschef persönlich ein Löschflugzeug steuerte.

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Putin, wie er sich am liebsten sieht: als harter Naturbursche. Hier auf einem Baum im sibirischen Sommer 2009 oder...

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...mit großem Gewehr auf der Jagd im August 2007.

Foto: AFP
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Die Bilder mit nacktem Oberkörper kamen offenbar so gut an, dass er zwei Jahre später erneut nach Sibirien reiste - und oben ohne auf einem Pferd posierte.

Foto: RIA NOVOSTI/ REUTERS
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Mit einem Betäubungspfeil setzte Putin 2008 einen Tiger außer Gefecht, so dass dem Tier ein Peilsender zu Forschungszwecken angelegt werden konnte.

Foto: REUTERS/ RIA Nowosti
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Mit dem gleichen Auftrag - und Erfolg - ging Putin im April 2010 weit im Norden Russlands auf Eisbärpirsch.

Foto: RIA Novosti/ REUTERS
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Meistens hart, manchmal zart: Nicht immer gibt Putin bei seinen Aktionen den Macho. Manchmal - wenn auch selten - zeigt er sich ganz weich. So wie hier im Juni 2010, als er einem kleinen Elch die Flasche gibt.

Foto: Alexei Druzhinin/ AP
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