Prince Ein Leben für den Pop

Der Pop verdankt ihm die Hits "Kiss", "Purple Rain" und "Sexy MF": Jetzt ist Prince im Alter von 57 Jahren gestorben.
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Prince beim Auftritt in Paris, 1986: Der US-Popstar ist am Donnerstag im Alter von 57 Jahren gestorben. Sein Ruf als Wunderkind brachte ihm vor dem 20. Geburtstag einen Plattenvertrag über drei Alben ein.

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Konzert in Paris 1986: Mit seinem einzigartigen Stil zwischen R&B, Funk, Rock und Soul galt Prince als einer der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Künstler seiner Zeit.

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Mit dem Film "Purple Rain" von 1984, in dem er sich selbst darstellte, und dem begleitenden Album wurde er zum Weltstar.

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Konzert in Bercy 1987: Der siebenfache Grammy-Gewinner ging sehr häufig auf Tour. Er produzierte Alben und schrieb Songs für andere Musiker.

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Unangepasst: Prince nahm Hunderte Titel auf, die bis heute unveröffentlicht sind. Immer wieder experimentierte er mit verschiedenen Stilen und band diese zu einem unverwechselbaren Werk zusammen.

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Prinzenpark: Das Stadion in Paris trägt den richtigen Namen für den Auftritt des Stars 1990. Als Autodidakt lernte er Klavier, Gitarre und Schlagzeug. Mit 19 Jahren brachte Prince sein erstes Album heraus. Auf seinen ersten fünf Alben spielte er fast alle seine Instrumente selbst.

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Symbol bei den World Music Awards 1994: Auf der Höhe des Ruhms begann Prince seine Rebellion gegen die Musikindustrie. Er warf ihr vor, seine kreative Freiheit beschränken zu wollen. Der Musiker schrieb sich das Wort "Sklave" auf die Wange und benannte sich nur noch nach dem unaussprechlichen Symbol, mit dem sein vorheriges Album betitelt war

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Der Star (hier 1998) ließ sich nun als "Der Künstler, der früher Prince hieß" bezeichnet - und erntete für die exzentrische Namensgeste nicht nur Respekt, sondern auch Spott.

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Prince nahm später seinen alten Künstlernamen wieder an, aber mit den großen Musikkonzernen schloss er nie seinen Frieden. Er wechselte häufig die Labels und publizierte seine Songs zuletzt über den Streamingdienst Tidal. Hier ist er auf dem Coachella-Festival 2008 in Kalifornien zu sehen.

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Ein bisschen Gold und Silber, ein bisschen Glitzerglitzer, bei einem Konzert 2011 in Saint-Denis: Prince wurde in seiner Karriere mit sieben Grammys ausgezeichnet und gewann einen Oscar für den Soundtrack zum Film "Purple Rain".

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Ohrschmuck und Bling-Bling, 2011 in Budapest: Zu seinen größten Erfolgen zählten Hits wie "Kiss", "When Doves Cry" oder "Purple Rain".

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Auftritt mit Gitarre, bei der Verleihung der Billboard Music Awards in Las Vegas 2013: Prince war in den Achtzigerjahren einer der Superstars des Pop, dessen Name in einem Atemzug mit Madonna und Michael Jackson genannt wurde.

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Prince Rogers Nelson wurde am 7. Juni 1958 in Minneapolis geboren. Der kommerzielle Durchbruch in den USA gelang Prince 1982 mit dem Album "1999". Bei den American Music Awards 2015 in Los Angeles hatte er einen Auftritt. Allein in seinen letzten zwei Lebensjahren bracht er vier Alben heraus.

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Styler auch beim Sport: Hier besucht Prince im März diesen Jahres ein Basketballspiel in Oakland, Kalifornien. Über die Todesursache gibt es noch keine weiteren Informationen. Vor wenigen Tagen war der Musiker im Krankenhaus gewesen, nachdem sich sein Zustand nach einer Grippe verschlechtert hatte.

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