Promi-Doppelgänger Diese Stars könnten Zwillinge sein

Was haben Enzo Ferrari und Mesut Özil gemeinsam? Ihr Spiegelbild. Denn so einzigartig viele Berühmtheiten ihren Fans auch erscheinen - manche gibt es mehr als einmal. einestages zeigt die unglaublichsten Promi-Doppelgängerpaare der Geschichte.
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Renn- und Rasensportler: Auch wenn der deutsche Fußballspieler Mesut Özil (r.) auf dem Platz rasend schnell am Ball ist - mit dem Italiener Enzo Ferrari in dessen gleichnamigen Sportwagen-Schöpfungen hätte er wohl nicht mithalten können. Mit dem Aussehen der Rennsportlegende Ferrari hingegen schon, schließlich gleichen sich beide beinahe wie ein Ei dem anderen.

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Doppelte Königin: Schon in jungen Jahren standen die Schauspielerinnen Natalie Portman (l.) und ihre Kollegin Keira Knightley gemeinsam vor der Kamera - für "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung". Portman spielte in dem Science-Fiction-Film die von einem finsteren Attentäter verfolgte Königin Amidala, Knightley spielte ihre Dienerin Padme, die ihr so ähnlich sieht, dass sie als Doppelgängerin der Königin eingesetzt wird, um sie so vor dem Attentäter zu schützen. Tatsächlich sahen sich auch die beiden Schauspielerinnen schon damals so ähnlich, dass die eine mitunter als Ersatz für die andere einspringen musste: So berichtete Knightley im Januar 2014 der BBC, wenn Portman früher nach Hause gehen wollte, habe sie in manchen Einstellungen ihre Rolle übernommen.

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Social-Media-König: Als Gründer des sozialen Netzwerks Facebook brachte der Amerikaner Mark Zuckerberg (l.) es 2009 zum jüngsten Self-made-Milliardär der Welt, ein Jahr später wurde der Unternehmer in "The Social Network" sogar zur Hauptfigur eines Kinofilms. Und selbst vor rund 400 Jahren war Zuckerbergs Gesicht vielen Menschen schon bekannt - allerdings nicht als sein eigenes, sondern als das von König Philipp IV. von Spanien, der ihm zum Verwechseln ähnlich sah.

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Väterchen Russland: "Vater des Volkes" soll dieser Alleinherrscher angesichts seiner hingebungsvollen Fürsorge fürs Volk von seinen Untertanen getauft worden sein. Nein, doch nicht der auf der rechten Seite, das ist bloß Wladimir Putin! Wenngleich es ganz so aussieht, als wäre Ludwig XII. während seiner Herrschaft als König von Frankreich von 1498 bis 1515 nicht nur zum Vater der Franzosen geworden, sondern hätte seine Gene bis ins russische Sankt Petersburg gestreut, wo 1952 der heutige Präsident der Russischen Föderation das Licht der Welt erblickte.

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Aus Versehen Popstar: Eigentlich könnte die US-Schauspielerin Zooey Deschanel (r.) zufrieden sein, die mit Rollen in Filmen wie "Almost Famous" oder "Der Ja-Sager" Leinwandkarriere machte, das US-Fernsehpublikum seit 2011 mit der TV-Serie "New Girl" begeistert und als Sängerin der Indie-Folkband She & Him eine kleine, aber treue Fan-Anhängerschaft gewonnen hat. Ein Megastar wie Katy Perry ist Deschanel vielleicht noch nicht - dennoch wurde sie in Los Angeles plötzlich immer häufiger auf der Straße für die berühmte Popsängerin ("I Kissed a Girl") gehalten. Die ihr verblüffend ähnlich sehende Perry lebt nämlich in derselben Stadt. Selbst Bekannte Deschanels glaubten, sie an Orten gesehen zu haben, an denen sich tatsächlich Perry aufgehalten hatte. Die Schauspielerin selbst findet die anhaltenden Verwechslungen "bizarr".

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Schauspieler, Sänger, Freiheitskämpfer: Eigentlich könnte man meinen, dass Jack Black (l.) sich mit Kultfilmen wie "High Fidelity" oder "School of Rock" und als Gründer der Band Tenacious D. bei seinen Fans verdient genug gemacht hätte. Doch tatsächlich, so scheint uns dieses Bild zu verraten, reichen Blacks Verdienste wohl noch viel weiter - nämlich bis zurück in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg im 18. Jahrhundert, in dem er sich, damals noch unter dem Namen Paul Revere als US-Freiheitskämpfer gegen die Briten hervortat.

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Copy-Paste-Fehler in der Matrix? Angeblich wurde der aus Filmen wie "My Private Idaho" oder "Matrix" bekannte Schauspieler Keanu Reeves (r.) am 2. September 1964 in Beirut geboren. Wenn man sich allerdings dieses Bild des Pariser Schauspielers Paul Mounet aus dem 19. Jahrhundert genauer ansieht, kann einem schon die Frage kommen, ob Reeves Geburtsdatum nicht doch rund 120 Jahre vordatiert werden müsste.

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Der Hollywood-Beau vom Ku'damm: An der Seite von Sean Connery feierte Alec Baldwin (l.) 1990 in "Jagd auf Roter Oktober" seinen Durchbruch als Darsteller - und Hollywood-Sexsymbol. Klarer Fall: Wer wäre besser geeignet gewesen als er, die verschuldete deutsche Hauptstadt unter dem Slogan "Arm, aber sexy" zu vermarkten - als Bürgermeister Berlins? Na gut, vielleicht Klaus Wowereit, der dieses Amt seit 2001 innehat - wenngleich der Unterschied zwischen beiden, zumindest diesen Bildern nach, kaum zu bemerken wäre.

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Finanz-Feldherr: Mit Immobiliengeschäften und Spielcasinos wurde US-Unternehmer Donald Trump (rechts) zum Multimillionär und schließlich zum US-Präsidenten. Welche Karriere hätte der Tycoon wohl eingeschlagen, wäre er 60 Jahre früher geboren worden? Vielleicht hätte er ja Militärkarriere gemacht und im Zweiten Weltkrieg die amerikanischen Truppen gegen die Nazis in die Schlacht geführt. Das nötige Auftreten dafür hätte er sicherlich gehabt - sieht Trump doch aus, als wäre er der Zwillingsbruder des amerikanischen Volkshelden General George S. Patton, der die 3. US-Armee nach dem D-Day kommandierte.

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Witz und Weisheit: Dass Promi-Doppelgängerpaare sogar über Geschlechtergrenzen hinweg existieren, beweisen dieses Foto der US-Komikerin und Talkshow-Masterin Ellen Degeneres und das Portrait des amerikanischen Philosophen und Schriftstellers Henry David Thoreau aus dem 19. Jahrhundert. Obwohl die Geburtsjahrgänge beider Berühmtheiten satte 141 Jahre auseinanderliegen, sehen beide aus, als könnten sie Bruder und Schwester sein.

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Doppelnullagent mit Cholesterinschock: Schauspielergagen sind offenbar auch nicht mehr das, was sie mal waren - jedenfalls scheint der ehemalige James-Bond-Darsteller und "Remington Steele"-Serienstar Pierce Brosnan (l.) auf zweifelhafte Nebenverdienste angewiesen zu sein. So verdient er sich, wie diese Fotos zu belegen scheinen, in den USA als "The Burger King", eine Werbefigur für eine bekannte amerikanische Fastfood-Kette, ein wenig Geld dazu. Notdürftig versucht Brosnan dabei, seine Identität hinter einer Maske zu verbergen. Dumm nur, dass diese seinem echten Gesicht detailgetreu nachempfunden ist.

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Plappermaul mit Hang zur Dichtkunst: Als schnellredender Detroiter Polizist Axel Foley in "Beverly Hills Cop" wurde Stand-up-Comedian Eddie Murphy (l.) in den achtziger Jahren auch als Schauspieler weltberühmt - und zählt nach Angaben des "Forbes"-Magazins bis heute zu den bestverdienenden Hollywood-Stars. Dass er auch eine lyrische Seite haben könnte, scheint abwegig - jedenfalls, bis man einen Blick auf dieses Portrait des Dichters João da Cruz e Sousa wirft, eines Vorreiters des brasilianischen Symbolismus im 19. Jahrhundert, dem Murphy völlig zu gleichen scheint. Zumindest äußerlich.

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Serienkiller im Operationssaal: Berühmt wurde der spanische Schauspieler Javier Bardem (l.) für seine Rolle als psychopathischer Mörder Anton Chigurh in "No Country for Old Men" und als ebenso finsterer Bösewicht in dem James-Bond-Film "Skyfall" - aber mit seinen Auftritten in "Eat Pray Love", "P.S. Ich liebe Dich" und der Ärzteserie "Grey's Anatomy" konnte Bardem auch seine einfühlsamere Seite zeigen. Beeindruckend - nur, dass in den beiden letztgenannten Beispielen gar nicht Bardem vor der Kamera stand, sondern sein amerikanischer Kollege Jeffrey Dean Morgan - der ihm allerdings in manchen Momenten zum Verwechseln ähnlich sieht.

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Citizen Caprio: Ein echter Tausendsassa, dieser Orson Welles (l.) - 1938 versetzte er Amerika mit seinem Radiohörspiel "Der Krieg der Welten" in Angst und Schrecken, 1941 schuf er als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller von "Citizen Kane" den nach Meinung vieler Kritiker "besten Film aller Zeiten", und selbst 2014 begeisterte er Kinozuschauer noch mit seiner Darstellung des Börsenmaklers Jordan Belfort in "The Wolf of Wall Street". Wie, das war Leonardo DiCaprio? Schaut man sich diese beiden frappierend ähnlichen Portraits an, kann man sich da wohl nicht mehr hundertprozentig sicher sein.

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Beim Barte des Paten: Ironisch hochgezogene Augenbraue, strahlendes Grinsen - und darüber ein überaus stattlicher Schnurrbart. Mit diesem Bild brannte sich US-Schauspieler Burt Reynolds (l.), der mit einem Nackt-Fotoshooting für die "Cosmopolitan" 1972 zum ersten männlichen Centerfold der Geschichte wurde, ins kollektive Gedächtnis ein. Doch es gab auch eine Zeit vor dem Schnurrbart, und damals hatte das künftige Sexsymbol Reynolds noch ganz anders ausgesehen - nämlich exakt wie sein berühmterer Kollege Marlon Brando ("Der Pate"). Tatsächlich war Reynolds Brando geschäftsschädigend ähnlich: So erhielt er 1956 eine Absage für eine Rolle im Kinofilm "Sayonara", da dort auch Brando bereits mitspielen sollte - und beide für den Zuschauer kaum auseinanderzuhalten gewesen wären.

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Crossover-Comedian: Eigentlich ist der amerikanische Schauspieler Will Ferrell (r.) bekannt dafür, in Klamaukfilmen wie "Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen" oder "Die Hochzeits-Crasher" das Zwerchfell seiner Zuschauer zu attackieren. Dass er es offenbar aber auch auf Trommelfelle abgesehen hat, lässt dieses Bild des angeblich (pah!) nicht mit Ferrell identischen "Red Hot Chili Peppers"-Schlagzeugers Chad Smith erahnen.

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Einmal McMarx rot-weiß bitte! Berühmt wurde der russische Theoretiker Leo Trotzki (r.) als Revolutionär, marxistischer Vordenker und Begründer des Trotzkismus. Weit weniger bekannt ist, dass Trotzki 1930 an einer Tankstelle in Corbin, Kentucky, eine Hähnchenbräterei eröffnete und damit den Grundstein für das Imbissketten-Weltimperium Kentucky Fried Chicken (KFC) legte. Das könnte man jedenfalls denken, wenn man das Bild des Gründers der Roten Armee vergleicht mit dem Konterfei des Systemgastronomiepioniers Harland D. Sanders, das noch heute über jeder KFC-Filiale prangt.

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Ein Fisch namens Mac: Toll, was er alles konnte, dieser Superagent MacGyver, in dessen Rolle US-Schauspieler Richard Dean Anderson (l.) in den achtziger Jahren Kultstatus erlangte - mit dem Draht einer Glühbirne knackte er Türen, aus Kaugummipackungen bastelte er Fischköder und notfalls entschärfte er auch schon mal mit einer Büroklammer eine Atombombe. Genauso vielseitig aber war scheinbar auch Darsteller Anderson selbst - gab er doch in der Komödie "Ein Fisch namens Wanda" eine so überzeugende Darstellung einer Frau, dass man meinen könnte... äh... wie? Das war Jamie Lee Curtis? Hätte man angesichts der Ähnlichkeit nicht nur ihrer Frisuren glatt übersehen können.

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Engelsgesang auf dem Planet der Affen: Erinnern Sie sich noch daran, als der Hauptdarsteller aus "Planet der Affen: Prevolution" mit glockenheller Falsettstimme eine Coverversion von Leonard Cohens "Hallelujah" anstimmte? Nicht? Kein Wunder, denn das Lied wurde in Wirklichkeit natürlich von Singer-Songwriter Jeff Buckley (l.) gesungen, der 1997 unter tragischen Umständen verstarb - zu einem Zeitpunkt, als die Leinwandkarriere des zwölf Jahre jüngeren Darstellers James Franco ("Spider-Man", "127 Hours") noch gar nicht begonnen hatte. Dennoch ist eine gewisse Ähnlichkeit beider Herren nicht von der Hand zu weisen.

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Doppelgänger mit System: Im Hollywood-Kino der dreißiger Jahre war es keineswegs unüblich, Schauspielerinnen nach ihrer Ähnlichkeit mit anderen bekannten Darstellerinnen zu besetzen. Eines der wohl erstaunlichsten Beispiele für diese wirtschaftlich kalkulierten Doppelgängerpaare sind "Vom Winde verweht"-Star Vivien Leigh (l.) und die ihr fast völlig gleichende österreichische Schauspielerin Hedy Lamarr, die Filmgeschichte schrieb mit dem ersten Leinwand-Orgasmus in "Ekstase" (1933).

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Zeitloser Dandy: Für seine Arbeiten "Das Bildnis des Dorian Gray", "Salome" oder "The Importance of Being Earnest" wird der irische Schriftsteller Oscar Wilde (l.) bis heute verehrt. Als unter Literaturkritikern weniger angesehen gilt sein Spätwerk, das Titel wie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" oder "Mitten ins Herz - Ein Song für dich" umfasst. Vielleicht ahnte Wilde ja selbst, dass er auf seine alten Tage etwas nachgelassen hatte - und wählte deshalb für diese Veröffentlichungen das fadenscheinige Pseudonym Hugh Grant.

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Skandal-Politikerin: Bei den Worten "Hillary Clinton" (r.) und "Skandal" denkt man eigentlich zuerst an einen Saxofon spielenden Ex-US-Präsidenten, Praktikantinnen und das Wortspiel "Oral Office". Doch tatsächlich droht nun ein ganz anderes schockierendes Detail aus dem Leben der Demokratin ans Tageslicht zu kommen: Allem Anschein nach war Clinton vor ihrer Karriere als US-Politikerin in einem ganz anderen Berufsfeld tätig - als Erotikautorin. Unter dem Namen Anais Nin verfasste sie offenbar diverse anrüchige Bücher wie "Das Delta der Venus" (1977). So könnte man jedenfalls schlussfolgern, wenn man die Bilder der französischen Schriftstellerin Nin mit Aufnahmen der ehemaligen Senatorin New Yorks vergleicht.

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