Proteste in Bangkok Aufgeheizte Stimmung in Thailand

Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra hatte sich zu Gesprächen und Gewaltverzicht bereit erklärt. Dennoch geht die thailändische Polizei weiter mit großer Härte gegen regierungskritische Demonstranten vor.
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Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra hatte die Bereitschaft zu Gesprächen und Gewaltverzicht signalisiert - dennoch geht die thailändische Polizei mit größerer Härte gegen regierungskritische Demonstranten vor.

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Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats sagte, neben Tränengas würden in Bangkok nun Wasserwerfer und Gummigeschosse eingesetzt.

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In der Hauptstadt versuchten Tausende Demonstranten, die Betonabsperrungen vor Yinglucks Regierungssitz zu überwinden. Ihre Forderung an Thailands Ministerpräsidentin: Rücktritt.

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Dem Leiter eines Krankenhauses zufolge wurden zwei Demonstranten mit Schussverletzungen durch scharfe Munition eingeliefert.

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Die oppositionellen Demokraten unter der Führung von Suthep Thaugsuban haben sich den Protesten angeschlossen. Er will die Ministerpräsidentin durch einen nicht näher beschriebenen Volksrat ersetzen, die Abgeordneten im Parlament sollen "ehrenhaften Bürgern" weichen.

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Am Wochenende hatte die Polizei vor allem auf Tränengas zurückgegriffen. Dieser buddhistische Mönch schützte sich mit einer Atemmaske gegen die Angriffe der Polizei.

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Nach Angaben vom Montag wurden bei den Protesten vier Menschen getötet und mehr als 100 verletzt. "Wir gehen davon aus, dass sich die Lage in ein oder zwei Tagen beruhigt haben wird", sagte der Vize-Polizeipräsident.

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