Quincy Jones in Montreux Everytime we say goodbye

Es war eine Hommage an Michael Jackson und eine Hommage an sich: Die Musiklegende Quincy Jones trat beim Jazzfestival Montreux auf und spielte vor allem Lieder aus den Achtzigerjahren.
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Quincy Jones spielte in Montreux keinen einzigen Ton, war aber dennoch präsenter als alle anderen auf der Bühne.

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13 Stücke aus dem Repertoire von Michael Jackson spielte das Orchester, als Tänzer wurde ein Moonwalk-Spezialist engagiert.

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"Der letzte König", so Sängerin Sheléa zu ihrem Mentor und Vorbild Quincy Jones.

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Ibrahim Maalouf spielte bei "Human Nature" die Trompete.

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Bei den Ansagen wurde es auch politisch: Die USA hätten den schlechtesten Präsidenten in der Geschichte des Landes, so Jones. Er halte es mit Nancy Pelosi: Donald Trump gehöre ins Gefängnis.

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Jones und seine Protegés: Jon Batiste (l.), Sheléa und Ibrahim Maalouf.

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Ein 70-köpfiges Orchester brachte den Jones-Sound zur Entfaltung.

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Der Pianist und Sänger Jon Batiste gab den Ray Charles und sang: "I´m gonna move to the outskirts of town".

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Obwohl Jones sagte, er komme nächstes Jahr wieder, wirkte es ein wenig wie ein Abschied für immer.

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John Clayton übernahm den Dirigenten-Job, weil Jones selbst mit 86 Jahren schon etwas wackelig auf den Beinen ist.

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Der französische Sänger Matthieu Chedid erweist Jones die Ehre.

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Beifall für das Orchester, das Publikum und am Ende auch für sich selbst.

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