R4-Designstudien Virtuelles Comeback

Für die französische Marke Renault ist das Modell R4 ähnlich bedeutsam wie der Käfer für Volkswagen. Doch anders als die Wolfsburger, die den Wagen als Beetle reanimierten, beschränkten sich die Franzosen zum 50. R4-Geburtstag auf einen Ideenwettbewerb. Das Ergebnis macht Lust auf einen Nachfolger.
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Renault-Designwettbewerb: Die Studie "Eleve" gewann beim R4-Kreativwettbewerb den dritten Platz. Das zweifarbige Auto im dezent modernisierten Retro-Look ist ein...

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...Entwurf des US-Amerikaners Allen Zadeh. Die Karosserie besteht aus Naturfasern, das gelbe Dach wiederum ist ein leichtes Textilverdeck...

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...das sich im Handumdrehen abnehmen lässt und dann den Viersitzer in ein reduziertes, überaus cooles Cabriolet verwandelt.

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Simplizität: Das große Thema des Renault 4, nämlich die schlichte Nützlichkeit, greift auch die Zukunftsstudie von Allen Zadeh wieder auf. Kein Gramm zu viel an Ausstattung trägt dieses Auto - und trotzdem wirkt es nicht billig oder spartanisch. Und durch die...

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...Zweifarbigkeit aufgrund der Karosseriekonzeption findet sich auch ausreichend Spielraum, damit sich Kunden ein wirklich individuelles Fahrzeug konfigurieren können.

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R4 Rallye: Diese luftig leichte Sommervariante eines R4 entwarfen Yann Terrer und Jérôme Garzon. Angetrieben wird der Wagen durch Strom, der von Solarzellen erzeugt wird. Die Türen des Wagens...

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...sind transparent. Eine Idee, die offenbar derzeit en Vogue ist, denn der BMW i3, der auf der IAA gezeigt wurde, zeigt eine ganz ähnliche Durchsichtigkeit.

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Einfach-Bauart: Das Explosionsbild zeigt den einfachen Aufbau des Entwurfs "R4 Rallye" von Yann Terrer und Jérôme Garzon, die dem Wagen...

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...auch eine ebenso originelle wie schlichte Rückseite verpassten. Die schmalen Rückleuchten erinnern an die Minimalfunzeln des Originals, lediglich das dritte Bremslicht ist ein Zugeständnis an die Moderne.

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Campingstühle: Filigrane Sitzkonstruktionen mit transparenter Bespannung - so stellen sich die Nachwuchs-Designer Yann Terrer und Jérôme Garzon den Innenraum eines künftigen R4 vor - der allerdings wohl niemals gebaut werden wird.

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Lässige Grafik: An diesem Entwurf beeindruckt besonders die kühl gestaltete Kühlermaske. Die Lichtbänder der Scheinwerfer mit dem Renault-Rhombus ineinander.

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Gewinnerauto: Der R4-Entwurf von Mark Cunningham. Der Clou an dem Auto ist, dass die wesentlichen Antriebskomponenten im Handumdrehen ausgebaut und erneuert werden können.

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Klassischer Buckel: Der Siegerentwurf von Mark Cunningham zeigt aus dieser Perspektive einen kleinen Bürzel am Heck, der ein wenig an klassische große Limousinen erinnert, wobei...

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...deren Eigner wohl niemals ein Fahrrad auf dem Dach transportieren würden.

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Kantiges Ende: Starke Farbkontraste und zackige Heckleuchten bestimmen die Kehrseite der R4-Studie des Briten Mark Cunningham.

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