Riads von Marrakesch Oase in der Medina

Die prachtvollen Riads gelten als Marrakeschs kultureller Schatz. Dabei standen die alten Lehmhäuser der Medina einst vor dem Verfall, heute beherbergen sie Gästehäuser und noble Hotels. Und bieten mit ihren kühlen Innenraum Zuflucht vor dem Trubel in der Altstadt.
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Souk von Marrakesch: Laut und voll sind die Gassen in der Altstadt, für manche eine Überforderung der Sinne.

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Riad Noga: Ruhe und eine angenehme Kühle bieten die alten Lehmhäuser mit Innenhöfen.

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Abdellatif Ait Ben Abdallah: Der Gästehaus-Besitzer hat bei der Renovierung von über hundert Riads mitgewirkt - und gilt als Retter dieses kulturellen Erbes.

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Renovierter Innenhof: In den Neunzigern setzte der Run auf die Riads in Marrakesch ein, heute gehören die meisten Ausländern.

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Frühstück auf der Dachterrasse: Im Riad El Cadi von Julia Bartels gibt es keinen Zimmerservice, dafür große Suiten und verwinkelte Gänge.

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Ort der Ruhe: Die Medinas sind das absolute Gegenprogramm zu den Souks oder dem quirligen Hauptplatz Djemaa El Fna.

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Dar Chérifa: Das Literaturcafé ist das älteste noch bestehende Wohnhaus der Medina. Und es ist eines der ersten Häuser, die restauriert wurden.

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Lärm und Trubel in der Roten Stadt: Der quirlige Hauptplatz Djemaa El Fna platzt meist aus allen Nähten.

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