Russischer Konvoi Putins weiße Karawane

Der russische Hilfskonvoi hat die Grenze zur Ukraine überquert - ohne die Genehmigung Kiews. Der Chef des ukrainischen Geheimdiensts wirft Moskau deswegen eine "direkte Invasion" vor.
1 / 7

Russischer Lkw bei der Grenzüberquerung: Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton verurteilte die russische Entscheidung, den Hilfskonvoi ohne Begleitung des Roten Kreuzes und ohne Zustimmung der Ukraine in das Nachbarland geschickt zu haben. Russland habe damit eine Grenzverletzung begangen.

Foto: SERGEY VENYAVSKY/ AFP
2 / 7

Die ersten russischen Lastwagen rollten am Freitagvormittag durch die Ukraine. Am Nachmittag kamen die ersten Trucks in der Großstadt Luhansk an.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
3 / 7

Menschen in der Ostukraine bejubeln die Lastwagen nach ihrer Einreise. Sie hoffen auf humanitäre Hilfe aus Russland.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
4 / 7

Fast eine Woche lang steckte die Kolonne mit insgesamt 287 Lastwagen an der Grenze fest - dann öffnete sich das Tor in die Ukraine.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
5 / 7

Ukrainische Grenzbeamte hatten die Lastwagen tagelang durchsucht. Nun fährt die Kolonne ohne die Genehmigung der Regierung in Kiew weiter.

Foto: SERGEY VENYAVSKY/ AFP
6 / 7

Die ukrainische Regierung bezweifelt, dass Russlands Präsident Wladimir Putin wirklich humanitäre Ziele in seinem Nachbarland verfolgt. Viele Lastwagen sollen halbleer gewesen sein.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
7 / 7

Das friedliche Bild täuscht - der Chef des ukrainischen Geheimdienst wertet das russische Vorgehen als direkte Invasion der Ukraine.

Foto: SERGEY VENYAVSKY/ AFP
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.