Russisches Landleben Im Schatten des Ural

Wölfe im Garten und Bienen in der Sauna: In dem russischen Ort Chornaja am Fuße des Ural scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Detlev Crusius hat das Städtchen besucht - nicht als Tourist, sondern als Schwager.
1 / 9

Matschweg: Die Dorfstraße von Chornaja ist nicht asphaltiert - mit Gummistiefeln lässt es sich dort trotzdem gut spielen.

Foto: Detlev Crusius
2 / 9

Zu Hause: Das Wohnhaus von Schwager Gennadi und Schwägerin Ludmila ist aus Holz gebaut. Dennoch trotzt es auch einem harten Winter.

Foto: Detlev Crusius
3 / 9

Bärenzaun: Das Grundstück von Gennadi und Ludmila ist mit einem hohen Zaun begrenzt. Elche und Bären hält der im Winter dennoch nicht fern.

Foto: Detlev Crusius
4 / 9

Knoblauchernte: Im Herbst zur Erntezeit wird Gemüse aller Art für den Winter vorbereitet, konserviert oder mariniert.

Foto: Detlev Crusius
5 / 9

Russische Technik: Wenn etwas kaputt ist, dann heißt das in Chornaja - selber machen. Jeder Dorfbewohner ist ein All-Round-Talent.

Foto: Detlev Crusius
6 / 9

Der wärmste Platz des Hauses: Der Ofen mit einer der sechs Katzen. Bevor gebacken wird, nehmen wir die Katze wieder raus.

Foto: Detlev Crusius/eigene Aufnahme
7 / 9

Familienfoto: Die Küche ist der wichtigste Ort des Hauses. Von rechts: Meine Schwägerin Ludmilla, Schwager Gennadi und meine Frau Galina.

Foto: Detlev Crusius
8 / 9

Maschinenpark: Ja, sie fahren noch. Mehr landwirtschaftliche Maschinen aber hat meine russische Verwandtschaft nicht: Eine Erweiterung ist entweder zu teuer oder nicht zu bekommen. Was bleibt, ist Muskelkraft.

Foto: Detlev Crusius
9 / 9

Der Hofhund: Der Hofhund Grom, den es leider nicht mehr gibt. Seine gute Zeit hatte er im Winter, wenn schon mal Wölfe, Elche oder, wenn auch selten, mal ein Bär im Vorgarten auftauchten. Grom heißt übrigens im Deutschen: Donner.

Foto: Detlev Crusius/eigene Aufnahme
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.