Urbane Landwirtschaft Woll-Waschgang durch Saint-Denis

Fünf Schäfer leben mit ihren Tieren in den Vorstädten von Paris. Die Schafe grasen in Parks und am Wegesrand. Der Fotograf Denis Meyer hat die Schäfer ein halbes Jahr lang begleitet. Die Bilder.
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Burgerkette mit Schafbesuch: Im Norden von Paris ziehen Schäfer mit ihren Tieren durch die Banlieue.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Schäferin Julie-Lou Dubreuilh hat jahrelang Baustellen geleitet. Nun ist sie Teil der Genossenschaft "Les Bergers Urbains" - auf Deutsch: die städtischen Schäfer.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Pause mit Apfel: Der Fotograf Denis Meyer hat die Herde ein halbes Jahr lang begleitet. In der Vergangenheit gab es häufiger Schafe in der Stadt, etwa in London  .

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Ausgerissen: Schäferin Dubreuilh holt ein Lamm zurück, das in der Siedlung verloren gegangen war.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Die Schafe hat Fotograf Meyer an den unterschiedlichsten Stellen im Stadtbild festgehalten. Hier spaziert ein junges Schaf vor der Universität Paris-Nord entlang. Im Hintergrund geht Guillaume Leterrier, der Gründer der Genossenschaft.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Schaf vorm Stade de France: Maximal zwölf Kilometer weit zieht die Herde pro Tag.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Mähen statt mähen: Die Genossenschaft bietet das Grasen als Dienstleistung an - und verdient damit zusätzliches Geld. Zum Angebot gehören Flächen zwischen 1000 und 200.000 Quadratmeter.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Laufkundschaft: Die Herde zieht auch mal quer durch die Fußgängerzone.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Kopfzerbrechen: Ob sie Gras oder Asphalt unter den Hufen haben, scheint diese beiden Schafe nicht zu interessieren.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Kopf im Busch: Wenn es unterwegs kein Gras gibt, müssen auch mal Pflanzen am Wegrand als Futter herhalten.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Die Schäfer wollen mit ihrem Projekt die Landwirtschaft zurück in die Stadt holen. Im Jahr 2012 starteten sie deshalb ihr Projekt.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Schäferinnen Simone Schriek und Julie-Lou Dubreuilh mit Dubreuilhs Schwester: Die Trennung von "ländlichem" und "städtischem" Raum soll wieder aufgehoben werden, zumindest ein Stück weit.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Raucherpause: Die Genossenschaft hält nicht nur Schafe, sondern pflanzt auch Gemüse an.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Die Herde trinkt aus einem Teich in einem öffentlichen Park: Wer würde ahnen, dass der Flughafen Le Bourget hier direkt nebenan ist?

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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Kinder helfen dabei, die Wolle zu waschen: Die Genossenschaft verkauft nicht nur das Grasen. Auch mit der Wolle und dem Fleisch der Tiere verdienen die Schäfer Geld.

Foto: Denis Meyer/ Hans Lucas
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