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Schweiz vs. Albanien O Bruderduell, Blitztor und Platzverweis

Erst gab es ein Blitztor, dann flog auch noch der albanische Kapitän vom Platz: Die Schweiz hatte einen guten Start - und konnte am Ende einen Sieg bejubeln. Doch souverän sah das nicht immer aus.
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Das zweite Spiel der Gruppe A: In Lens standen sich Albanien und die Schweiz gegenüber - ein besonderes Duell: Viele Schweizer Nationalspieler haben ihre Wurzeln auf dem Balkan, andersherum spielen einige albanische Profis in der Schweizer Liga.

Foto: Clive Mason/ Getty Images
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Ebenfalls besonders: Das Bruderduell zwischen Granit (r., im Schweizer Trikot) und Taulant Xhaka, die sich für unterschiedliche Nationalmannschaften entschieden haben.

Foto: Carl Recine/ REUTERS
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Wer schmettert seine Lieder lauter? Die Schweizer Fans...

Foto: Paul Gilham/ Getty Images
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...oder doch die albanischen? Schwierig zu sagen. Der Preis für die beste Gesichtsbemalung war jedoch klar vergeben.

Foto: Paul Gilham/ Getty Images
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Dieser albanische Fan hat sich in den Landesfarben bemalt - und guckt sehr entschlossen.

Foto: Geert Vanden Wijngaert/ AP
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Auf dem Platz lief es für Albanien zunächst nicht so gut. Der in der Bundesliga für 1899 Hoffenheim spielende Fabian Schär köpfte bereits in der fünften Minute zur Schweizer Führung ins Tor. Albaniens Keeper Etrit Berisha machte dabei keine gute Figur.

Foto: Shaun Botterill/ Getty Images
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Hier sieht man die Szene noch einmal aus einer anderen Perspektive: Berisha verschätzt sich nach einem Eckball und segelt vorbei, Schär kann in Ruhe einköpfen.

Foto: PHILIPPE HUGUEN/ AFP
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Innenverteidiger Schär war daraufhin nur schwer einzufangen.

Foto: DENIS CHARLET/ AFP
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Der Schweizer Jubel war verständlich - alles andere als ein Sieg gegen Albanien wäre kein guter Start in die EM.

Foto: DENIS CHARLET/ AFP
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Schrecksekunde für die Eidgenossen: Albaniens Armando Sadiku stand Mitte der ersten Hälfte plötzlich frei vor Keeper Yann Sommer. Der Torhüter konnte jedoch glänzend parieren.

Foto: Shawn Thew/ dpa
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Albanien war nun gut im Spiel, schwächte sich aber unnötig selbst: Kapitän Lorik Cana spielte den Ball am eigenen Strafraum mit der Hand, als letzter Mann im Duell gegen Haris Seferovic.

Foto: Benoit Tessier/ REUTERS
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Die Konsequenz: Gelb-Rot, da Cana zuvor bereits eine Gelbe Karte gesehen hatte.

Foto: Paul Gilham/ Getty Images
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Ein Tor im Rückstand, ein Mann weniger - wie würde Albanien reagieren? Hier schleicht Cana betroffen vom Platz.

Foto: Clive Mason/ Getty Images
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Die Schweiz konnte die Überzahl nicht richtig nutzen. Albanien konnte immer wieder durchbrechen oder durch Konter zu Chancen kommen. Die Eidgenossen entwickelten hingegen vor allem bei Standards so etwas Ähnliches wie Torgefahr.

Foto: Frank Augstein/ AP
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Ganz fair ging es dabei nicht immer zu.

Foto: DENIS CHARLET/ AFP
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Auf beiden Seiten gab es noch einige knifflige Situationen in den Strafräumen, doch Elfmeter oder geschweige denn Tore gab es nicht mehr. Auch, weil Sommer noch einmal glänzend gegen den frei stehenden Shkelzen Gashi parierte. So blieb es beim knappen, aber verdienten Sieg der Schweiz.

Foto: Frank Augstein/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?