Foto-Phänomen Selfie-Stangen im Praxiseinsatz

Mittlerweile ist sie auch in deutschen Städten zu sehen: die Selfie-Stange, auch bekannt als künstliche Armverlängerung. Wir beantworten wichtige und unwichtige Fragen zum Foto-Gadget.
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Pärchen-Selfie in Seoul: Gerade bei asiatischen Touristen sind Stangen als Selfie-Hilfsmittel beliebt.

Foto: ED JONES/ AFP
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Selbstporträt in Hongkong: Ist das Handy befestigt, zieht man das Teleskoprohr in die Länge und drückt den Auslöser am Griff.

Foto: Alex Hofford/ picture alliance / dpa
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Strand-Selfie in Sidney: Mit der Stange lassen sich Bilder machen, auf denen mehr vom Hintergrund und vom eigenen Körper zu erkennen ist als bei gewöhnlichen Selfies.

Foto: Don Arnold/ Getty Images
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Weihnachts-Selfie in Washington: Anders als man vermuten könnte, sind die Stangen nicht nur bei Alleinreisenden beliebt. Vielleicht mag mancher auch nur ungern sein Handy aus der Hand geben, wie man es früher freimütig mit dem Fotoapparat getan hat.

Foto: © Jonathan Ernst / Reuters/ REUTERS
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Silvesterparty in New York: Touristenziele zu begehen, ohne von einer Stange gestupst oder gestoßen zu werden, war angeblich kaum möglich.

Foto: ZORAN MILICH/ REUTERS
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Touristen-Selfie am Wasser: Auch in europäischen Städten wie hier in Barcelona begegnet man den Foto-Gadgets.

Foto: David Ramos/ Getty Images
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Selfie-Vorbereitungen: Diese indonesische Frau will sich während eines Gebets selbst fotografieren.

Foto: Slamet Riyadi/ AP/dpa
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Selfie-Stick aus der Nähe: Es gibt verschiedene Modelle. Die günstigsten kosten gerade einmal zwei Euro.

Foto: ED JONES/ AFP
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