Sensationsfund Der Pferdekopf von Germania Magna

Archäologen haben in Hessen erstmals den lebensgroßen Pferdekopf aus der Römerzeit vorgestellt, den sie vor wenigern Tagen ausgegraben haben. Einst war er Teil einer vergoldeten Reiterstatue, dann lag das Stück rund 2000 Jahre in einem Brunnen.
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Prezioser Pferdekopf: Hessens Landesarchäologe Egon Schallmayer (links), die hessische Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (mitte) und Friedrich Lüth, Chef der Römisch-Germanischen-Kommisssion (rechts) präsentierten den Fund in Frankfurt.

Foto: A3399 Arne Dedert/ dpa
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Fotograf mit Fundstück: Der lebensgroße Pferdekopf gehörte zu einer vergoldeten römischen Reiterstatue. Das große Denkmal soll den Kaiser Augustus gezeigt haben, der von 23 vor bis 14 nach Christus regierte.

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Wertvoller Kopf: "Einen Fund solcher Qualität und Erhaltung hat es in Deutschland bisher nicht gegeben", erklärte das Deutsche Archäologische Institut. Zwar sei vor längerer Zeit auch in Augsburg ein Pferdekopf gefunden worden. Der sei aber nicht so aufwendig gearbeitet wie der Fund von Waldgirmes.

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Reiche Beute: Restaurator Frank Brodis vom Hessischen Amt für Denkmalpflege mit dem Schuh eines Reiters, der ebenfalls gefunden wurde.

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