Silvio Berlusconi Der Ankündigungsweltmeister

Mit einem gigantischen Reformplan will Italiens Premier Silvio Berlusconi sein Land umkrempeln. Beim Brüsseler EU-Gipfel kam er mit seiner Ankündigung gut an, in seiner Heimat weniger: Kaum jemand glaubt an die Verwirklichung.
1 / 5

Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi hat auf dem EU-Gipfel durchgreifende Reformen in seinem Land versprochen - und ging damit auf Forderungen der EU ein. Fraglich ist aber, ob der angeschlagene Ministerpräsident die Pläne auch umsetzt.

Foto: ERIC FEFERBERG/ AFP
2 / 5

Berlusconi tuschelt mit Koalitionspartner Umberto Bossi. Der Chef der Lega Nord wehrte sich gegen die von der EU geforderten Reformen.

Foto: Ettore Ferrari/ dpa
3 / 5

Premier mit Ministerinnen: Mitte Oktober hielt Silvio Berlusconi eine Regierungserklärung im Abgeordnetenhaus, auf der Regierungsbank mit Umweltministerin Stefania Prestigiacomo (rechts) und Tourismusministerin Vittoria Brambilla.

Foto: Mauro Scrobogna/ AP
4 / 5

Leeres Haus: Die Opposition blieb der Regierungserklärung fern, kurz danach stellte Berlusconi die Vertrauensfrage - zum 51. Mal in seiner Amtszeit - und gewann sie knapp.

Foto: Ettore Ferrari/ dpa
5 / 5

Gegner in den eigenen Reihen: Der frühere Industrieminister Claudio Scajola schart unzufriedene Abgeordnete in den Regierungskoalitionen um sich.

Foto: ? Reuters Stringer / Reuters/ REUTERS
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.