Solarenergie Selbstversorgung mit Mini-Kraftwerken

Mini-Solarsysteme sollen die Photovoltaik demokratisieren: Mit den Anlagen können auch Mieter ihren eigenen Strom erzeugen. Damit bewegen sie sich allerdings in einer rechtlichen Grauzone.
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Photovoltaik für alle: Wer mit einem solchen Mini-Kraftwerk Sonnenenergie erzeugen will, benötigt kein Eigenheim mit ausladender Dachfläche. Es reicht eine Terrasse, ein Stück Garten oder ein Balkongeländer.

Foto: Suninvention
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Eingespeist: Ins Stromnetz der Haushalte gelangt der Strom über eine ganz normale Steckdose. Ob das die Stromkreise überlasten könnte, ist unter Experten umstritten.

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Genug Strom für den Kühlschrank: Die kleinen Kraftwerke bestehen aus bis zu sechs Modulen, einem Wechselrichter und auf Wunsch auch einem Batteriespeicher. Bei strahlendem Sonnenschein kommen sie auf eine Leistung von bis zu 200 Watt pro Modul.

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Großes Vorbild: Fest installierte Solaranlagen ermöglichten bislang nur Eigenheimbesitzern, ihren Energiebedarf (zumindest teilweise) selbst zu decken. Mit den Mini-Kraftwerken können auch Mieter zu Strom-Selbstversorgern werden. In der Solarbranche ist daher von "Guerilla-Photovoltaik" die Rede.

Foto: Manuel Balce Ceneta/ AP
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