Star Wars Die Macht des Merchandising

Erst das Spielzeug, dann der Film: Wenn am Donnerstag die neueste "Star Wars"-Folge in die Kinos kommt, sind Millionen von Kindern schon angefixt: Denn George Lucas hat von Anfang an die Bedeutung von Merchandising mitgedacht.
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Im Obi-Wan-Kenobi-Kostüm zum Figuren-Shoppen (Fan in São Paulo): Im Guinnessbuch der Rekorde wird "Star Wars" als Filmreihe mit dem erfolgreichsten Merchandising der Welt geführt.

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Fans in San Francisco bereiten sich auf den Kinostart vor: T-Shirts, Bücher, Spielfiguren, Raumschiffbausätze, Computerspiele, Comics und Lichtschwerter sind die wahre Macht im "Star-Wars"-Kosmos.

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Käufer von "Star-Wars"-Spielzeug in Sydney: George Lucas dachte von Anfang an die Bedeutung von Merchandising mit.

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"Star Wars"-Shopping in Hongkong: Über Spielzeug, Zeichentrickserien und Computerspiele können auch die Kinder erreicht werden, die zu jung sind, um die Filme zu sehen.

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Verkleidete "Star Wars"-Fans kaufen Bausätze in Sydney: Die Zusammenarbeit mit Lego gehört zu den wichtigsten Säulen im Geschäftsmodell von "Star Wars" - auch bei der Entwicklung des neuesten Films war Lego frühzeitig eingebunden.

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"Force Friday" in New York: Am 4. September 2015 gingen um Mitternacht die ersten Figuren und Raumschiffe in den Verkauf. Die Folge - ellenlange Schlangen vor den Läden...

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... und wenig später geplünderte Regale.

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Adam Wilson, Schöpfer des "Star-Wars"-Droiden BB-8 signiert ein Poster: Seit der Premiere des ersten Trailers von "Das Erwachen der Macht" vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein weiteres Produkt rund um das Franchise auf den Markt kommt.

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Altes "Star Wars"-Spielzeug bei einer Auktion in England: Die Filme haben bis zum Start von "Episode VII" schätzungsweise 4,5 Milliarden Dollar Gewinn gemacht - Merchandising und Lizenzen sogar 20 Milliarden Dollar.

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