Straßenszenen Tokios "Ich möchte unsere Kultur vermitteln"

Auf seinem Instagram-Account zeigt der Fotograf RK - wie er genannt werden will - Straßenszenen aus Tokio. Es sind Bilder einer Stadt zwischen Tradition und Moderne.
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Auf seinem Instagram-Account  zeigt der Fotograf RK - wie er genannt werden will - Straßenszenen seiner Heimatstadt Tokio. Hier spielte er mit der Belichtungszeit, im Hintergrund stehen Hochhäuser des Stadtteils Shinjuku. "Ich wollte den Ort mal aus einem anderen Winkel fotografieren", sagt RK.

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Akihabara gilt als Elektronikmeile, ist aber auch bekannt für seine Otaku-Kultur rund um Animes, Mangas und Videospiele. Neben großen Geschäften finden sich viele kleine traditionelle Straßenkioske, die komplett vollgestopft sind. "Ich möchte unsere Kultur vermitteln, vor allem die traditionellen Teile", sagt der japanische Fotograf RK.

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Bis zum Bau der Oedo-Linie und der Kachidoki-Bahnstation war Kachidoki ein relativ abgelegener Ort. Seit der Erschließung wurden zahlreiche hohe Hochhäuser gebaut, heute gilt es als beliebtes Wohnviertel.

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Wohnraum in Tokio ist sehr begrenzt - große Wohnblocks sind daher massenweise in der Stadt zu finden. Sie sind sie zwar funktionell und preislich günstig, doch häufig standardisiert und mit wenig Wohnatmosphäre. Das "Shinonome Canal Court" ist ein Mehrfamilien-Hausprojekt, das versucht, aus diesem Muster auszubrechen und flexiblere Wohnformen zu ermöglichen.

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Von allen Seiten gehen hier Menschen über die Straßenkreuzung im Stadtteil Ginza vor dem Einkaufshaus "Tokyu Plaza". RK sagt: "Man sieht das direkte Licht zwischen den Straßen nur im Winter."

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Der futuristische Tokyo Skytree ist mit 634 Metern der höchste Fernsehturm und der zweithöchste freistehende Baukörper der Welt. Eröffnet wurde er 2012, seitdem können Besucher von mehrere Aussichtsplattformen aus einen großartigen Blick über Tokio erhaschen.

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Ein beliebter Ort der Zusammenkunft in Japan sind die sogenannten Izakayas - Pub-ähnliche Bars, in denen es auch Essen gibt.

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Omoide Yokocho besteht aus einem Labyrinth aus engen Gassen in der Nähe des Westausgangs der Shinjuku-Station - und steht im Kontrast zu der hellen und modernen Umgebung des Bahnhofs. In dem Essviertel drängen sich winzige Restaurants und offenen Grillstände aneinander, die Rauch, Lärm und fettigen Dampf verbreiten. Abends entspannen sich Menschenmassen hier bei einem Bier oder knabbern an einem Yakitori-Hähnchen.

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"Ich war schon unzählige Male an diesem Ort, ich mag ihn sehr", sagt RK. Der Fluss Sumida strömt durch den Nordosten Tokios und mündet in der Tokio-Bucht, an dessen beiden Ufern sich alte Geschäftsviertel entfalten.

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Das pulsierende Herz Tokios ist dieser Verkehrsknotenpunkt im Unterhaltungs- und Einkaufsviertel Shibuya. Während der Hauptverkehrszeit überqueren hier Tausende Menschen gleichzeitig die Straße.

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In der Unterführung unter den Gleisen der Shimbashi-Bahnstation im Bezirk Minato-Ku kann man in verschiedenen kleinen Straßenrestaurants Köstlichkeiten zu sich nehmen. Auf seinem Instagram-Account  zeigt RK viele weitere Straßenszenen Tokios.

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