Studie Verbrechen an Kindern in Konfliktgebieten

Sie werden getötet, verstümmelt, Opfer sexueller Gewalt oder als Soldaten eingesetzt: Jedes sechste Kind lebt laut einer neuen Studie in Kriegs- und Konfliktregionen. Das sind 75 Prozent mehr als vor 20 Jahren.
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Separatisten in der Ostukraine mit einem Kind auf dem Arm (Aufnahme vom April 2014): Laut einer neuen Studie leiden mehr Mädchen und Jungen als je zuvor in den vergangenen 20 Jahren unter den Konflikten in ihren Ländern.

Foto: VASILY MAXIMOV/ AFP
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Ein Mädchen in der Demokratischen Republik Kongo. Sechs afrikanische Staaten befinden sich unter den für Kinder gefährlichsten Ländern der Welt.

Foto: Mike Sunderland/ Save the Children
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Kind in einer behelfsmäßigen Schule im Kongo. Immer mehr Jungen und Mädchen werden laut der von Save the Chíldren veröffentlichten Studie getötet oder verstümmelt.

Foto: Mike Sunderland/ Save the Children
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Ein 16-jähriger ehemaliger Kindersoldat im Kongo. Manche werden schon mit acht Jahren gezwungen zu kämpfen, Vorräte zu tragen oder andere Aufgaben an der Front zu übernehmen.

Foto: Mike Sunderland/ Save the Children
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Manche Kindersoldaten erhalten den Befehl, zu töten oder andere Gewalttaten zu begehen. Rekrutierte Kinder sind regelmäßig Opfer körperlicher und seelischer Gewalt durch erwachsene Kämpfer. Mädchen sind oft besonders gefährdet und haben keine andere Wahl, als Ehefrauen oder Freundinnen von Soldaten zu werden

Foto: Mike Sunderland/ Save the Children
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Kinder im Kongo auf einem Panzer (Aufnahme aus 2013). Das Trauma der erlebten Gewalt kann ein Leben lang tiefgreifende psychische Folgen haben.

Foto: Kenny Katombe/ REUTERS
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Spielendes Kind in der Ostukraine (Aufnahme aus 2015). Auch direkte Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser nehmen immer weiter zu.

Foto: REUTERS
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Kindersoldat im Südsudan (Aufnahme vom Februar 2018). Die Jungen und Mädchen werden von den Kriegsparteien oft als Ersatz für getötete erwachsene Kämpfer eingesetzt.

Foto: AFP
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Kind mit Waffen im Südsudan (Aufnahme vom Februar 2018). Jungen und Mädchen, die für Selbstmordanschläge eingesetzt werden, wissen manchmal nicht, dass sie in den Tod gehen.

Foto: STEFANIE GLINSKI/ AFP
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Kinder mit benutzten Patronen im Kongo (Aufnahme von 2016). Permanent besteht Gefahr durch Heckenschützen oder Luftangriffe.

Foto: Therese Di Campo/ REUTERS
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