"Stuttgart 21" Wasserwerfer gegen Demonstranten

Die Proteste auf dem Baugelände des Milliardenprojekts "Stuttgart 21" eskalieren - nun räumt die Polizei mit Gewalt. Im Schlossgarten hatten sich Tausende Demonstranten versammelt, etliche blockierten die Zufahrten. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot und Wasserwerfern an.
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Um den Schlosspark zu räumen, in dem für das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" Dutzende Bäume gefällt werden sollen,...

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...setzt die Polizei Wasserwerfer ein.

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Zwei Männer stützen im Stuttgarter Schlossgarten einen verletzten Mann.

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Planen, Schirme, Regenjacken helfen nichts - der Wasserstrahl trifft die Demonstranten mit voller Wucht.

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Nach einem Pfeffersprayeinsatz der Polizei lässt sich ein Demonstrant im Stuttgarter Schlossgarten die Augen mit Wasser auswaschen.

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Die Polizei versucht, mit einem Großaufgebot einen Teil des Schlossgartens abzusperren.

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"Stuttgart 21"-Gegner beteiligen sich an einer Sitzblockade.

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In der Nacht zum Freitag sollen dort die ersten der insgesamt 300 Bäumen gefällt werden. Mit Wasserwerfern räumt die Polizei die Wege.

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Einige Demonstranten ergreifen die Flucht, andere trotzen dem Wasserstrahl mit dem Schirm.

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Ein Sprecher der Polizei verteidigte das Vorgehen seiner Kollegen. Wenn die Demonstranten sich nicht rechtlich einwandfrei verhielten, "dann kann die Polizei auch mal hinlangen", betonte er.

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Wer nicht freiwillig geht, wird mit Gewalt von dem Gelände entfernt.

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Baden-Württembergs CDU-Fraktionschef Peter Hauk hält den Gegnern des Bahnprojekts vor, sie instrumentalisierten Kinder für den Protest: "Ich finde es unverantwortlich von Müttern und Vätern, dass sie ihre Kinder nicht nur mitnehmen, sondern auch in die erste Reihe stellen."

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Ein Demonstrant wirft im Stuttgarter Schlossgarten mit einem Stuhl.

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Ein Sprecher der Gegner von "Stuttgart 21" kritisierte, es sei unverantwortlich, wie die Beamten gegen Schüler vorgingen. Viele zum Teil sehr junge Demonstranten seien von der Polizei schon am Vormittag eingekesselt worden. Er appellierte an die Polizei, ihr Großaufgebot abzuziehen.

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