Luxus-SUV auf IAA Von P8 bis X7 - die dicksten SUV der IAA

"Zukunft erleben" lautet das Motto der IAA, doch "Größenwahn bestaunen" würde auch passen: Auf der Messe stehen extrem pompöse SUV-Modelle. Marken wie Ferrari und Aston Martin wollen da bald nachziehen.
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BMW hat angekündigt, "Absatz und Umsatz in der Luxusklasse deutlich erhöhen" zu wollen. In dieser Planung spielt der kommende Luxus-SUV X7 eine zentrale Rolle. Auf der IAA zeigt die Marke nun das schon fast serienreife Konzeptauto.

Foto: Jürgen Pander
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Geradezu grotesk groß ist die einstmals elegant-schmale Doppelniere des BMW-Kühlergrills geworden. Am neuen Luxus-SUV wirkt das, als wären dort zwei Kanaldeckel eingebaut.

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Was der X7 im Überfluss bieten soll, ist Platz im Innenraum. Es gibt sechs Sitze in drei Reihen, und außerdem trägt zumindest die Studie ein immenses Glasdach, das das erstaunliche Raumgefühl noch verstärkt.

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Vor dem Haupteingang der IAA protestierte unterdessen Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation erinnerte an die Endlichkeit der Erdölreserven und ließ - als Anspielung auf den Dieselskandal - einen verunglückten SUV vom Typ VW Touareg ordentlich Qualm ausstoßen.

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Für Märkte mit Kunden, die besonders große, leistungsstarke und wuchtige Autos schätzen, baut die japanische Marke Lexus den extremen SUV 570 LX, ein Auto mit 5,6-Liter-V8-Motor und 362 PS Leistung.

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Die Frontpartie des Lexus 570 LX besteht praktisch nur aus Kühlergrill. Die Designer bezeichnen ihn als "Diablo"-Kühlergrill - er sieht aus wie das Tor zur Hölle.

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Porsche stellt auf der IAA den neuen Cayenne vor. Der einstige Sportwagenhersteller verkauft heute mehr SUV-Modelle als reine Sportwagen.

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Das Top-Modell der neuen, dritten Cayenne-Generation ist die Turbo-Variante mit 550-PS-V8-Motor und dem ersten adaptiven Dachspoiler bei einem SUV. Wird bei höheren Geschwindigkeiten gebremst, stellt sich der Spoiler auf und sorgt zusätzlich für Verzögerung.

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Die chinesische Marke Thunder Power will zwar ausschließlich Elektroautos bauen, dies aber in möglichst großen Stückzahlen. Also wird sie aller Voraussicht nach auch einen SUV ins Angebot aufnehmen. Auf der IAA steht ein erster Prototyp.

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Das ist der Innenraum des Thunder Power SUV, dessen Armaturentafel von einem nahezu durchgängigen Bildschirm gebildet wird.

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Der Toyota Landcruiser gilt als Haudegen unter den großen Geländewagen, die Baureihe wird seit 1951 fabriziert. Die jetzt auf der IAA vorgestellte, überarbeitete Version behielt zwar ihre Geländegängigkeit, wurde aber sehr viel luxuriöser und komfortabler.

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Die chinesische Marke Wey gehört zum Autokonzern Great Wall und beschäftigt sich ausschließlich mit luxuriösen SUV-Modellen. Das Modell P8 ist zudem der erste SUV von Wey mit einem Plug-in-Hybridantrieb.

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Nicht erschrecken: Diesen Prototyp nutzte Rolls-Royce, um ein Fahrwerk für den Cullinan zu erproben.

Foto: Rolls-Royce
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Das für 2018 geplanten SUV-Model sieht dann doch etwas anders aus und hat vor allem keinen Heckspoiler. Auf der IAA 2017 ist Rolls-Royce allerdings nicht vertreten.

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Rolls-Royce mag beim Cullinan nicht von einem SUV sprechen, sondern bezeichnet den Riesen hartnäckig als "All-Terrain, High-Sided Vehicle".

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