SVP-Wahlkampf Blochers rüde Kampagne

Ausländerfeindliche Wahlplakate, rüder Umgangston, Personenkult um den Spitzenkandidaten: Der aggressive Wahlkampf der derzeit stärksten Schweizer Partei SVP hat das Land in ein Tollhaus verwandelt. Die Truppe um Justizminister Blocher hetzt so offen gegen Ausländer, dass die Uno den Rassismus anprangert.
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SVP-Spiel im Internet: "Zottel rettet die Schweiz". Die Truppe um Justizminister Blocher hetzte so offen gegen Ausländer, dass die Uno den rassistischen Wahlkampf anprangerte.

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Wahlkampf à la Suisse: Die größte Partei der Schweiz, die SVP, warb aggressiv mit Ausländer-raus-Parolen und Personenkult um Bundesrat Christoph Blocher.

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Proteste gegen die SVP in Lausanne im September: Polizisten versuchten, Demonstranten abzudrängen, ...

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... während andernorts SVP-Plakate zerstört wurden ...

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... und Hunderte gegen die ihrer Ansicht nach rassistische Politik der Partei demonstrierten.

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Titelbilder der Parteizeitung "SVP-Klartext" auf der Website: Rüder Ton gegen Ausländer, EU und politische Gegner

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Wahlplakat der SVP: Das Original ist ebenso ausländerfeindlich ...

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... wie die Kopie der hessischen NPD.

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Schon in vorherigen Wahlkämpfen hatte die Schweizer Volkspartei gegen die Bedrohung von außen gewettert, ...

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... gegen die Anbindung an das Schengen-Abkommen ...

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... oder die Zuwanderung von Ausländern.

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Angst schüren vor dem schwarzen Mann: Die SVP geriert sich gern als letzte Bastion von Law and Order.

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