Kurdischer Kanton in Syrien
Afrin unter türkischer Besatzung
Seit mehr als einem Jahr hält die Türkei das syrische Afrin besetzt. Ein Großteil der kurdischen Bewohner ist geflüchtet. Doch den Traum von der Rückkehr geben sie nicht auf.
Türkische Soldaten und syrische Milizionäre in Afrin: Im März 2018 eroberte das Bündnis unter Führung Ankaras den kurdischen Kanton Afrin in Nordsyrien.
Foto: OMAR HAJ KADOUR/ AFP
2 / 7
Zwei Monate lang nahmen die türkischen Truppen Afrin unter Beschuss - dann entschlossen sich die kurdischen Milizen zum Rückzug.
Foto: Khalil Ashawi/ REUTERS
3 / 7
Schon bald machten Berichte über Plünderungen und Verwüstungen die Runde. Menschenrechtler warfen der türkischen Armee vor, sie habe die kurdische Bevölkerung gezielt aus Afrin vertrieben.
Foto: Bulent Kilic/ AFP
4 / 7
Rund 150.000 Menschen sind vor den türkischen Invasoren aus Afrin geflüchtet - das ist etwa jeder zweite Bewohner.
Foto: Sameer Al-Doumy/ AFP
5 / 7
Heute patrouillieren türkische Soldaten und islamistische Milizen in Afrin.
Foto: Bakr ALKASEM/ AFP
6 / 7
Für die vertriebenen Kurden ein Bild mit Symbolwirkung: Der Jeep einer von der Türkei unterstützten Miliz in Afrin steckt fest.
Foto: Rami al SAYED/ AFP
7 / 7
In den vergangenen Monaten häuften sich die Anschläge der kurdischen Guerilla gegen die türkischen Besatzer in Afrin.
Foto: Nazeer AL-KHATIB/ AFP
SPIEGEL+-Zugang wird gerade auf einem anderen Gerät genutzt
SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden.
Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können SPIEGEL+ weiter nutzen.