Ost-Ghuta in Syrien Belagerung und Bombardements

Mehr als 200 Tote in vier Tagen, Zehntausende hungernde Kinder: Die Lage in Ost-Ghuta am Stadtrand von Damaskus ist verheerend. Syriens Diktator Assad verweigert den Eingeschlossenen jede Hilfe.
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Alltag in Ost-Ghuta: Eine Mig-23 der syrischen Luftwaffe bombardiert das Gebiet am Stadtrand von Damaskus, das seit fünf Jahren von Aufständischen kontrolliert wird.

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Seit Montag hat das syrische Militär seine Luftangriffe auf die östlichen Vororte von Damaskus verstärkt.

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Zurück bleiben Trümmer und Verwüstung. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden in Ost-Ghuta bislang fast 4000 Gebäude völlig zerstört und mehr als 5000 weitere schwer beschädigt.

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"Der Geruch von Tod und Leid ist überall", sagte der Aktivist Masen al-Schami der Deutschen Presse-Agentur. "Jede Straße, jede Nachbarschaft in Ost-Ghuta ist getroffen worden."

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Eine Untersuchungskommission des Uno-Menschenrechtsrates hat in dieser Woche erklärt, Ausmaß und Heftigkeit der Angriffe auf Ost-Ghuta hätten "dramatisch zugenommen". Mehrere Versuche, eine Waffenruhe für die Region zu erreichen, sind bisher gescheitert.

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Mindestens 700 Menschen wurden bei den Luftangriffen seit Wochenanfang verletzt.

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Ost-Ghuta wird seit 2013 belagert. Viele Kinder haben in ihrem kurzen Leben das Gebiet nie verlassen, haben etwas anderes als ein Leben unter Belagerung nie kennengelernt.

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Für die Menschen in Ost-Ghuta gibt es kaum einen Schutz vor den Luftangriffen.

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Kinder leiden besonders unter der Belagerung und den Bombardements. 60 Jungen und Mädchen sind seit Wochenbeginn bei den Luftschlägen getötet worden.

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Immer wieder greifen die syrischen Jets gezielt Gesundheitseinrichtungen an, in denen die Opfer der Bombardements behandelt werden.

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