Taufe des ICE 4 Mehr Kante, mehr Komfort

Bessere Klimaanlagen, größere Fenster, ein Servicewagen mit Kleinkindabteil: Der neue ICE 4 soll den Fahrgästen mehr Reisekomfort bieten. Bis Passagiere mit einem der neuen Züge fahren können, müssen sie allerdings noch zwei Jahre warten.
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Ich taufe dich auf den Namen ICE 4, Baureihe 412: Am Berliner Südkreuz haben Deutsche-Bahn-Vorstandschef Rüdiger Grube (Mitte) und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU, links im Bild) den neuen Fernverkehrszug präsentiert.

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Flexible Einsatzmöglichkeiten: Durch eine neue Antriebstechnologie könnten die Wagen flexibler zusammengesetzt werden, erläuterte Grube. So könne man die Zuglänge gezielter an die Passagierzahl anpassen.

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Bei der Zugtaufe des neuen ICE 4 fuhr in den Bahnhof Südkreuz auch ein ICE einer älteren Flotte ein. Im direkten Vergleich zeigt sich, dass das neue Modell eine kantigere Nase hat als sein Vorgänger.

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Die wichtigsten Neuerungen sind auf den ersten Blick jedoch nicht zu erkennen. Pro Sitzplatz soll etwa ein Fünftel weniger Energie verbraucht werden als zuvor. Der neue ICE 4 werde "das Rückgrat des künftigen Fernverkehrs", sagte Bahnchef Grube.

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Auch die Klimaanlagen der neuen Züge sollen leistungsfähiger sein als die in den Wagen der ICE-3-Flotte (Foto). Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Ausfällen, sehr zum Ärger der Fahrgäste.

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