Telekommunikation Surflücken allerorten

Deutschland ist geteilt - was den Zugang zu schnellen Internetverbindungen angeht. Im Osten und Norden gibt es gewaltige Surf-Lücken. Dort behilft man sich mittlerweile mit UMTS: Surfsticks sind dort populär, wo es kein DSL gibt. Festnetzanschlüsse dagegen nicht.
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Internetanschlüsse in Deutschland laut Infas-Telekommunikationsmonitor: 26 Prozent der Haushalte sind ohne Internetzugang.

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Ost-West-Gefälle: In Teilen Ostdeutschlands leben fast vierzig Prozent der Menschen ohne Internet.

Foto: INFAS
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Zugang über Mobilrechner: Der Anteil ist nicht allzu groß - interessant ist jedoch, wo diejenigen leben, die über einen Surfstick online gehen.

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Ost-West-Gefälle andersherum: Je dunkler das grün, desto mehr Menschen gehen mit UMTS-Sticks am Rechner online. Die Farbverteilung ist kein Zufall: Dort, wo es keine DSL-Anschlüsse gibt, sind Funk-Internetzugänge für den Laptop eine willkommene Notlösung.

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"Mobile Onlys": Gerade in den östlichen Bundesländern gibt es mittlerweile eine große Zahl von Menschen, die gar keinen Festnetzanschluss mehr haben, sondern ausschließlich mit dem Handy telefoniert. Der Grund ist wohl auch: Wer kein DSL dazubekommt, kann heute auch auf den Festnetzanschluss verzichten.

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