"Terra mineralia" Bunte Minerale aus aller Welt

Es soll die weltgrößte Mineralien-Ausstellung der Welt werden: In den nächsten Wochen entsteht im sächsischen Freiberg die "terra mineralia" mit mehr als 5000 seltenen Gesteinen, darunter auch Meteoriten. SPIEGEL ONLINE zeigt vorab eine Auswahl der schönsten Stücke.
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Calcit auf Psilomelan aus Namibia: Die Ausstellung "terra mineralia" in Freiberg zeigt außergewöhnliche Steine.

Foto: TU Bergakademie Freiberg / Jörg Wittig
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Malachit-Großstufe aus dem Kongo: Im Freiberger Schloss Freudenstein sind bizarre Formationen zu sehen.

Foto: DPA
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Manuela Wagner vom Institut für Mineralogie der TU Bergakademie betrachtet einen Kalkspat auf Zinkblende aus den USA.

Foto: DPA
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Rote Schönheit: Rhodochrosit aus Peru

Foto: TU Bergakademie Freiberg / Jörg Wittig
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Aquamarin aus Brasilien

Foto: TU Bergakademie Freiberg / Jörg Wittig
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Ferberit aus Peru

Foto: TU Bergakademie Freiberg / Jörg Wittig
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Malachit aus Russland

Foto: TU Bergakademie Freiberg / Jörg Wittig
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Schloss Freudenstein in Freiberg: Schon im 12. Jahrhundert stand an seiner Stelle eine Burg. Das Schloss wurde seit 2005 aufwendig restauriert.

Foto: DPA