Taliban Anschläge in Pakistan und Afghanistan

Kaum ein Tag ohne Anschlag der Taliban in Afghanistan und Pakistan - die Extremisten verstärken ihre Angriffe in beiden Ländern. "Dies ist ein Krieg der Ideologien", sagt nun einer ihrer Sprecher. "Wer gegen uns ist, wird bekämpft." Ansonsten sei man aber bereit zu Friedensgesprächen.
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Tatort Rawalpindi: Nur 50 Meter vom Armeehauptquartier entfernt sprengte sich am Montagmorgen ein Selbstmordattentäter der Taliban in die Luft.

Foto: Anjum Naveed/ AP/dpa
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Der Angreifer riss mindestens 14 Menschen mit in den Tod, unter ihnen sechs Soldaten.

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Der Anschlag ereignete sich in einer der am stärksten gesicherten Regionen des Landes, im Herzen der militärischen Macht.

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Angehörige trauern in Rawalpindi um einen 17 Jahre alten Schüler, der bei dem Attentat am Montag getötet wurde.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP/dpa
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Die Sicherheitskräfte haben die Ermittlungen am Tatort aufgenommen. Ein zweiter Selbstmordattentäter wurde offenbar überwältigt, bevor er sich in die Luft sprengen konnte.

Foto: Anjum Naveed/ AP/dpa
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Taliban-Attentate sind in Afghanistan und Pakistan an der Tagesordnung. Am Freitag sprengte sich ein Angreifer in einem Restaurant in Kabul in die Luft.

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Anfang Januar töteten die Taliban den Chef der Anti-Terror-Polizei in der Hafenmetropole Karatschi.

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Dutzende Schüler verdanken Aitizaz Hasan ihr Leben. Der 15-Jährige hinderte einen Selbstmordattentäter daran, in seine Schule einzudringen. Er hielt den Terroristen auf und verlor dabei selbst sein Leben.

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