Tierquälerei Das Leid der Tanzbären

Tanzbären mit Ringen in Nase und Lippen, mit Schnaps aufgeputscht und mangelernährt. Restaurants, die mit ausgewachsenen Bären in winzigen Käfigen Gäste anlocken wollen. Zur Abrichtung von Jagdhunden missbraucht.
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Gefangene Jungtiere werden in einigen Ländern Südost- und Osteuropas zu Tanzbären abgerichtet. Die "Dressur" ist äußerst schmerzhaft: Die Bären müssen auf einer heißen Eisenplatte stehen, während eine Melodie gespielt wird. Um den Schmerzen zu entgehen, "tanzen" die Bären. Später reicht es, dieselbe Melodie anzustimmen und die Tiere fangen wieder mit den Bewegungen an.

Foto: © VIER PFOTEN International
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In der EU ist die Haltung von Tanzbären verboten. Denn nicht nur die "Ausbildung" ist grausam, sondern auch der weitere Umgang mit den Tieren. Die Besitzer ziehen Metallringe durch Nase und Lefzen.

Foto: © VIER PFOTEN International
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Jeder Zug an der Kette verursacht Schmerzen. Um dem Schmerz zu entgehen, folgen die Bären ihrem Besitzer und es sieht so aus, als täten sie es freiwillig.

Foto: © VIER PFOTEN
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Auch sogenannte Restaurant-Bären leben auf dem Balkan unter schlimmsten Haltungsbedingungen, hier ein Bild aus dem Kosovo im Jahr 2012. Die Bären in viel zu kleinen Käfigen dienen nur einem Zweck: Sie sollen Gäste für die Restaurants anlocken.

Foto: FOUR PAWS | Mihai Vasile