"Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" Kinderfilm mit kritischem Kern

Diese Verfilmung stellt die ZDF-Serie samt Oberbösewicht Horst Frank in den Schatten: Mit "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" gelingt Andreas Dresen einer der schönsten und wichtigsten Kinderfilme der letzten Jahre.
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In Andreas Dresens "Timm Thaler"-Neuverfilmung steckt der Titelheld (Arved Friese) alle mit seinem Lachen an - auch seine beste Freundin Ida (Jule Hermann).

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Dabei hat der Zehnjährige bei seiner Stiefmutter (Steffi Kühnert) und deren Sohn nicht viel zu lachen.

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Da kreuzt der dämonische Baron Lefuet (Justus von Dohnányi) auf und macht ihm ein Angebot. Er will sein Lachen kaufen.

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Dafür gewinnt Timm fortan beim Pferderennen. Das funktioniert, macht den Jungen aber nicht glücklicher.

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Timm läuft von zu Hause fort und heuert als Liftboy im Grand Hotel der Stadt an. Hier schließt er Freundschaft mit Barmann Kreschimir (Charly Hübner).

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In einer Nebenrolle ist Tommy Ohrner zu sehen, der Timm Thaler 1979 in der ZDF-Serie spielte.

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Als Lefuets durchgeknallte Agenten Behemoth und Belial begeistern Axel Prahl und Andreas Schmidt.

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Wenn Lefuet mit ihnen nicht zufrieden ist, verwandelt er sie in Ratten.

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Als Timm Thaler wettet, dass er der reichste Junge der Welt ist, wacht er in einem riesigen neuen Zimmer auf.

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Jetzt hat er zwar alles, was Jungen sich wünschen, dafür ist er einsam und hat keinen Spaß.

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