Travel Photographer of the Year 2016 Sehen und staunen!

Salzwüsten, Zwergflamingos, Winterstürme: Jedes Jahr wählt eine Expertenjury die besten Aufnahmen für den internationalen Reisefotografie-Wettbewerb TPOTY aus. Die spektakulärsten Reisefotos 2016 auf einen Blick.
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Aus der Vogelperspektive schoss Joel Santos ein beeindruckendes Bild von Salzhändlern, die mit ihrer Karawane aus Eseln und Dromedaren die an Mustern reiche Salzwüste Danakil im Norden von Äthiopien durchqueren. Für sein Portfolio wurde der Portugiese 2016 als Bester seiner Zunft beim "Travel Photographer of the Year"  gekürt.

Foto: Joel Santos/ tpoty.com
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Einen Fischer in Ghana porträtierte Joel Santos am Lake Bosumtwi. Das Volk der Ashanti nutzt traditionelle Holzplanken statt moderner Boote, um den Geist des Sees nicht mit Lärm zu stören.

Foto: Joel Santos/ tpoty.com
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Am Strand von Chandipur hielt der 14-jährige Darpan Basak aus Indien dieses Mädchen fest, das der Sonne entgegen ins Wasser läuft. Er gewann in der Kategorie "Young Travel Photographer of the Year".

Foto: Darpan Basak/ tpoty.com
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Ein buddhistischer Mönch wandert alleine am nebeligen Ufer des West Kirby Marine Lake. Den stillen Moment hielt Craig Easton fotografisch fest, der für seine Fotos in der Kategorie "Land, Meer, Himmel" ausgezeichnet wurde.

Foto: Craig Easton/ tpoty.com
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Der chinesische Fotograf Ruiyuan Chen aus Schanghai gewann mit diesem beeindruckenden Porträt in der Kategorie "Menschheit". Der ältere Mann stammt aus dem Volk der Yi, einer ethnischen Minderheit, die in ärmlichen Verhältnissen in den Daliang-Bergen von Sichuan leben.

Foto: Ruiyuan Chen/ tpoty.com
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Für Fotos aus dem Leben eines malaysischen Barbiers erhielt die englische Fotografin Alison Cahill die Auszeichnung in der Kategorie "Neue Talente". Der Mann, der seine Fliege zurecht rückt, arbeitet als Chef bei "Son & Dad" in der Hauptstadt der Insel Penang.

Foto: Alison Cahill/ tpoty.com
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Wie ein rosafarbenes Band zieren die Zwergflamingos die Ufer des Natronsees in Tansania. Für seine Fotoserien bekam der 13-jährige Ankit Kumar aus Indien den Preis für den besten Nachwuchsfotografen unter 14 Jahren.

Foto: Ankit Kumar/ tpoty.com
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Sand im Pelz: Diesen einsamen Fuchs fing die 18-jährige Courtney Moore im amerikanischen Island Beach State Park in New Jersey ein. Sie gewann mit ihrer Fotoserie den Preis in der Kategorie der Nachwuchsfotografen zwischen 15-18 Jahren.

Foto: Courtney Moore/ tpoty.com
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Dem britischen Fotografen Jeremy Woodhouse gelang ein berührendes Porträt einer Bäuerin aus Rumänien, die gerade auf ihrem kleinen Grundstück Gras als Futter fürs Vieh schneidet.

Foto: Jeremy Woodhouse/ tpoty.com
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Warten auf die große Pariser Parade: Die italienische Fotografin Marina Spironetti hielt zwei Frauen an der Champs-Élysées fest, die der Militärparade zum Nationalfeiertag am 14. Juli harren. Die Fotojournalistin aus Mailand wurde Gewinnerin in der Kategorie "Smart Shot - iTravelled, iCaptured".

Foto: Marina Spironetti/ tpoty.com
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Im Auge des Wintersturms "Jonas": Michele Palazzo hielt im Januar die heftigen Schneewehen am Flatiron-Gebäude (Bügeleisengebäude) in New York in starken Bildern fest. Der New Yorker Fotograf mit italienischer Abstammung gewann damit in der Kategorie "Architektur und Räume".

Foto: Michele Palazzo/ tpoty.com
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Tierische Camouflage: Die seltenste Katze der Erde hielt Luke Massey aus Großbritannien im Naturpark Sierra de Andújar in Andalusien fest. Die Pardelluchse gehören zu einer bedrohten Art und kommen nur noch selten in Spanien und Portugal.

Foto: Luke Massey/ tpoty.com
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Erleuchtet: Die allmorgendliche Prozession der Nonnen in Ganzi fing der Chinese Biran Zhao mit seiner Kamera ein. Die Nonnen umlaufen jeden Morgen den Fuß eines Berges unabhängig von Jahreszeit und Wetter. Der Fotograf gewann in der Kategorie "Vom Licht geformt".

Foto: Biran Zhao/ tpoty.com
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"Ein Mongole ohne Pferd ist wie ein Vogel ohne Flügel" besagt ein mongolisches Sprichwort. Der italienische Fotograf Beniamino Pisati erhielt für seine Bilderreihe eine Auszeichnung in der Kategorie "Reisen & Abenteuer".

Foto: Beniamino Pisati/ tpoty.com
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Höllenritt: Hunderte von Bauern folgen einer Tradition und reiten jedes Jahr am 16. Januar durch ein großes Feuer in den Straßen des zentralspanischen Dorfes San Bartolomé de Pinares. Die Tradition soll die Tiere für das kommende Jahr reinigen und schützen. Lluís Salvadó aus Spanien hielt das flammende Ritual fest und gewann in der Kategorie "Reisen & Abenteuer".

Foto: Lluís Salvadó / tpoty.com
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