Ungarn Protest gegen Orbáns Flüchtlingspolitik

In Ungarn hetzt die Regierung von Premier Orbán seit Monaten gegen Flüchtlinge, die als "aggressive Belagerer" beschimpft werden. Doch immer mehr Menschen im Land lehnen die Kampagne ab - und helfen den Migranten.
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Verzweifelte Lage vor dem Bahnhof von Budapest: Tausende Flüchtlinge müssen dort ausharren, weil die ungarischen Behörden ihre Weiterfahrt behindern. Hilfe aber bekommen sie nicht etwa vom Staat - sondern nur von freiwilligen Unterstützern.

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Schwierige Lage: Für die Menschen vor Ort gibt es kaum genug Wasser, auch Lebensmittel und Schlafplätze sind knapp.

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Wasser für die Flüchtlinge: Eine freiwillige Helferin reicht in Hegyeshalom an der Grenze zu Österreich Flaschen in einen Zug. Immer mehr Ungarn haben genug vom Hetzkurs der Regierung.

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Syrische Migranten in einem Lager in der Stadt Roszke: Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Ungarn - die Regierung Orbán verunglimpft sie als "aggressive Belagerer".

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Diese Flüchtlinge haben die ungarisch-serbische Grenze überquert. Viele Ungarn wollen mit Hilfsbereitschaft ein Zeichen gegen die Propanda setzen.

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Migranten überwinden einen Stacheldraht an der serbisch-ungarischen Grenze. Die Regierung errichtet neue Sperranlagen gegen die Flüchtlinge.

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Migranten protestieren in Budapest gegen die Politik der Regierung, die im Zusammenhang mit den Flüchtlingen von einer "Infektionsgefahr" gesprochen hat.

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