Uno-Vollversammlung Der Triumph des Mahmud Abbas

Diplomatischer Erfolg über den Erzfeind Israel: Mit deutlicher Mehrheit hat die Uno-Vollversammlung Palästina als beobachtenden Nicht-Mitgliedstaat aufgenommen. Der Widerstand der USA blieb erfolglos, Europa zeigte sich bei der Abstimmung gespalten.
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Erfolg für Mahmud Abbas: Mehr als sechs Jahrzehnte nach Gründung Israels hat die Uno-Vollversammlung mit großer Mehrheit Palästina als Staat mit Beobachterstatus bei der Uno anerkannt.

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In Ramallah feierten die Palästinenser ihren Sieg.

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Die Abstimmung am Donnerstagabend in New York gegen den Widerstand der USA und anderer westlicher Länder gilt als Triumph über Israel.

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Abbas hat ein Etappenziel erreicht. Aber die Anerkennung zum Beobachter ist nur innerhalb der Uno-Organisation wirksam. Als Beobachterstaat, wie es auch der Vatikan ist, können die Palästinenser in Ausschüssen mitarbeiten und haben Rederecht.

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Israel und die USA unterlagen bei der Abstimmung. Israels Botschafter Ron Prosor umarmt Susan Rice, die US-Botschafterin: "Die Vereinigten Staaten von Amerika bitten die Palästinenser und Israelis, die Friedensverhandlungen ohne Vorbedingungen wieder aufzunehmen", sagte Rice.

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138 Staaten stimmten für den neuen Status, 41 Staaten enthielten sich und neun stimmten dagegen.

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Vor der Abstimmung hatte Palästinenserpräsident Abbas die Vereinten Nationen zu einer "Geburtsurkunde für den Palästinenserstaat" gedrängt.

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Auch Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon (oben links) applaudierte Mahmud Abbas.

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Applaus für Abbas, Applaus für den neuen Status.

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Rund 3000 Menschen haben am Donnerstagabend in Ramallah im Westjordanland die Rede von Abbas und die Entscheidung der Uno-Vollversammlung bejubelt.

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Auf einem Platz im Zentrum der Stadt war eine große Leinwand aufgebaut, auf der das Ereignis übertragen wurde.

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