US-Wahlen im SPIEGEL Amerika gegen Amerika

Die Präsidenten Kennedy, Carter, Reagan, Bush, Clinton, Obama, ihre Wahlkämpfe und ihre größten Pannen waren dem SPIEGEL ein Cover wert. 68 Jahre in 27 Bildern.
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1948: Die erste US-Präsidentschaftswahl nach dem Zweiten Weltkrieg entschied der Demokrat Harry S. Truman für sich. Er gewann gegen den republikanischen Kandidaten Thomas E. Dewey.

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Estes Kefauver, Fernsehstar, war 1952 einer der demokratischen Kandidaten in den Vorwahlen der Demokraten.

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Der SPIEGEL hob Anfang der Fünfziger Jahre außerdem dem Eisenhower-Herausforderer Robert A. Taft auf das Titelbild.

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Den Job im Weißen Haus holte sich 1952 der Republikaner, General und Präsident der Columbia University, Dwight D. Eisenhower.

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Sherman Adams, Chief of Staff im Weißen Haus, hatte an der Wiederwahl Eisenhowers 1956 großen Anteil. Das war dem SPIEGEL ein Cover wert.

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Hoffnungsträger JFK: John F. Kennedy gewann für die Demokraten die Präsidentschaftswahl 1960, im November 1963 wurde er ermordet.

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Scheinheiliger: Richard Nixon, Spitzname Tricky Dick(y), gewann 1968 die Präsidentschaftswahl. Der Vietnamkrieg und die Watergate-Affäre fügten dem politischen System schweren Schaden zu, Nixon trat 1974 zurück. Vize Gerald Ford führte die Amtsgeschäfte weiter.

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Jimmy Carter gewann 1976 gegen Gerald Ford. Vor der Wahl noch mit Fragezeichen versehen,...

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...stellte der SPIEGEL im November 1976 den neuen Präsidenten Carter vor.

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"Die Geiselwahl": Der Fernsehstar Ronald Reagan trat 1980 mit dem Slogan "Let's Make America Great Again" an. Kommt einem irgendwie bekannt vor.

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Witzbold Reagan: Im Sommer 1984 thematisierte der SPIEGEL den bedrohlichen Humor des Präsidenten, der im Kalten Krieg über einen Atomkrieg scherzte.

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Reagan der Bösewicht: Darth Vader aus Star Wars war die Vorlage für dieses Cover mit dem Republikaner nach der Wahl von 1984.

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Der Demokrat als Hoffnungsträger: 1992 kam die bevorstehende Wahl von Bill Clinton dem SPIEGEL wie eine Verheißung vor.

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Nach zwei Amtszeiten war Schluss für Bill Clinton. Er unterstützte Al Gore, der hier die US-Flagge umklammert. Die Wahl 2000 gewann George W. Bush.

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Im Frühjahr 2004 schien das Rennen noch knapp: "Wird Amerika wieder Demokratisch?", fragte DER SPIEGEL.

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Amerika gegen Amerika - 2004, drei Jahre nach dem Trauma des 11. September 2001, bestätigten die US-Bürger George W. Bush im Amt. Der Demokrat John Kerry unterlag.

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Augen zu und durch: 2004 wählten die USA wieder Bush, DER SPIEGEL sah die Lady Liberty mit verbundenen Augen.

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Ende der Vorstellung: Die Bush-Krieger war ein erfolgreiches SPIEGEL-Cover im Winter 2002. Mit diesem Remake veröffentlichte DER SPIEGEL vor der US-Wahl 2008 einen Abgesang auf die Truppe von George W. Bush.

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Der Messias-Faktor. Barack Obama und die Sehnsucht nach einem neuen Amerika - DER SPIEGEL, Februar 2008

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Der kalte Krieger: Vietnam-Veteran John McCain war 2008 der Herausforderer von Barack Obama - und im Sommer erklärte der SPIEGEL, wie McCain den in den Umfragen führenden Obama noch besiegen kann. Es kam aber anders.

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Der Weltpräsident: Was Barack Obama will und was er (nicht) kann - DER SPIEGEL, November 2008

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Der amerikanische Patient: Im November 2012, kurz vor der Wiederwahl Barack Obamas (Rivale war Mitt Romney), sah DER SPIEGEL die USA als ernsten Problemfall an.

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Schade: Obamas missglückte Präsidentschaft - DER SPIEGEL, Sommer 2012

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Wahnsinn Trump, DER SPIEGEL, Januar 2016

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Mission Trump verhindern: Im Juni 2016 nahm DER SPIEGEL Hillary Clinton auf den Titel.

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Und dann, drei Monate später, war Trump immer noch da: Fünf vor Trump, DER SPIEGEL, September 2016

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Schlammschlacht: So sah der letzte SPIEGEL-Titel vor dem Wahltag aus. Zwei besudelte, ramponierte Kandidaten. Und wie immer kann es am Ende nur einen geben.

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