Vegane Produkte im Markencheck Gesünder sind sie nicht

Vegane Lebensmittel im Marktcheck der Verbraucherzentrale
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Vegane Lebensmittel im Test: Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die Inhaltsstoffe von 20 Produkten überprüft.

Foto: Verbraucherzentrale Hamburg
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Veggie-Burger: Neben zu viel Salz und gesättigten Fettsäuren bemängelte die Verbraucherzentrale "Etikettenschwindel" - trotz der legalen Auslobung "ohne Zusatz von Glutamat" werde geschmacksverstärkender Hefeextrakt verwendet. Der Hersteller verweist auf die hohe Qualität seiner rein pflanzlichen Produkte.

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Veggie-Hähnchenbällchen: Zu fettig und nur undurchsichtig deklariert, befanden die Verbraucherschützer. Die Kritik, so der Hersteller, sei "nicht nachzuvollziehen".

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Vegetarischer Brotaufstrich: wenig Walnuß, aber umso mehr Palm- und Kokosöl. Der Hersteller verweist auf sein zertifiziertes Kokos- und Palmöl.

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Pflanzliche Käsealternative: Voll von Zusatzstoffen und angeblich "ethisch" - was das bedeuten soll, bleibt unklar. Laut Hersteller enthält das Produkt nicht mehr Zusatzstoffe als andere industriell hergestellte Lebensmittel; "ethisch" sei als Markengrundsatz gemeint.

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Würste aus Seitan: Die Herkunft der Hauptzutaten bleibt geheim. Der Hersteller verweist auf seinen "Verbraucherservice", bei dem die Herkunft von Zutaten erfragt werden könne.

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Cerealien-Drink: Der Schweizer Produzent wirbt mit Alpenflair, die Zutaten kommen von weiter her - die Hirse aus Ungarn und die Nüsse aus Südeuropa. Der Produzent verweist auf die Herstellung in der Schweiz.

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