Trockenheit in Venedig Canale minimale

Eigentlich ist Venedig die Stadt des Wassers, doch in dieser Woche waren viele Kanäle regelrecht ausgetrocknet. Grund war vor allem der fehlende Regen - und ein bisschen auch der Supermond.
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Wo ist das Wasser? Touristen in der Lagunenstadt Venedig bekamen in dieser Woche teilweise trockene Kanäle zu sehen.

Foto: imago/ Andrea Merola
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Die Hauptwasserstraße der Stadt, der Canal Grande, blieb für den Verkehr der Wassertaxis (Vaporetti) geöffnet. Auch hier war allerdings extremes Niedrigwasser angesagt.

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Der Pegelstand lag in dieser Woche zeitweise 60 Zentimeter unter dem Meeresspiegel. Ein Rekord ist das allerdings noch nicht. Ende 2016 waren es minus 66 Zentimeter, 2008 und 1989 sogar rund 90 Zentimeter. Die niedrigsten Werte gab es im Jahr 1934. Damals lag der Pegel bei 121 Zentimetern unter dem Meeresspiegel.

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In der Region hatte es in den vergangenen Wochen kaum geregnet. Auch das Phänomen des Super-Blau-Blutmonds Mitte der Woche soll einen Einfluss auf den Tidenhub und somit auf die Pegelstände gehabt haben.

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