Verkopfte Kunst Hamburgs erster Science Slam

Gute Referate sind bühnenreif - doch Akademiker sind leider selten Showtalente. Beim Science Slam allerdings kommt es genau darauf an. Wie viele Sandkörner machen einen Sandhaufen? Hat der Bachelor das Leben zerstört? Ein Hamburger Schaulaufen mit hochtrabenden Gedanken und einem entrückten Juristen.
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Final Battle: Tobias (links) oder Martin? Eigentlich sollte es beim "Science Slam" einen Gewinner geben. Moderatorin Friederike Moldenhauer entschied sich im Namen des Publikums für ein Patt - und sorgte für einen versöhnlichen Ausklang des turbulenten ersten Hamburger Science Slam. mehr...

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Absolut voll: Überall standen die Zuschauer bei gefühlten Temperaturen über 30 Grad. Ab acht Uhr kam keiner mehr rein.

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Die Initiatorin Julia Offe (links), der Slam-Teilnehmer Sebastian Buschmann (Mitte) und der promovierte Philosoph und freie Journalist Martin Kaluza (rechts) sitzen in der ersten Reihe.

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Sebastian Buschmann stellt sich nach seinem Vortrag über den Fischer Steinfort und die volkswirtschaftlichen Unwägbarkeiten der internationalen Fischereiindustrie den Fragen des Publikums.

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Die einzige Power-Point-Präsentation des Abends: Tobias Krone beweist, dass der Bachelor dumm macht, weil zu wenig Zeit für Muße bleibt.

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Zwei erste Plätze: Auf Martin Kaluzas Gewinner-Karte wird die 2 einfach zu einer 1 umgeschrieben, den Rang teilte er sich mit seinem Slam-Kontrahenten Tobias.

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Das Endergebnis auf der Tafel: Gleichstand bei Martin und Tobias und der allerletzte Platz für Robert, mit mickrigen vier Punkten. Der Jurist war vor allem mit gebrüllter Publikumsbeschimpfung und stierem Blick aufgefallen.

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Feierabend: Die Moderatorin und Lektorin Friederike Moldenhauer gönnt sich nach ihrem ersten Science Slam einen Schluck Bier; rechts Sebastian Buschmann, der die Geschichte des Fischers Steinfort erzählte.

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