Vulkanausbruch in Chile Villarrica in Aufruhr

Im Süden Chiles hat der Ausbruch des Vulkans Villarrica für Aufregung gesorgt. Während die Welt aus der Ferne die spektakulären Bilder bestaunt, bangen die Anwohner um ihre Sicherheit.
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Im Süden Chiles ist der Vulkan Villarica ausgebrochen - und lieferte geradezu surreale Bilder.

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Mehr wie eine Bombenexplosion mutet diese Eruption vor klarem Nachthimmel an.

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Gegen drei Uhr Ortszeit schoss am 3. März Lava aus dem Krater und eine dicke Aschesäule stieg auf - ersten Meldungen zufolge bis zu drei Kilometer hoch.

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Schön anzusehen war das Spektakel vor allem von Weitem: Für die Anwohner stellt es eine reale Gefahr dar. In den Städten Villarrica und Pucón wurde der Schulunterricht vorsorglich abgesagt.

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Staatschefin Michelle Bachelet überflog nach einem Treffen des Krisenkabinetts den Vulkan.

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Die Katastrophenschutzbehörde rief Alarmstufe Rot aus und brachte rund 3000 Anrainer in Sicherheit.

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Präsidentin Michelle Bachelet rief die Anwohner zur Ruhe auf. Die Regierung prüfe minütlich die Lage und werde entsprechend handeln, sagte Bachelet.

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Schon wenige Stunden später schien sich der Vulkan wieder beruhigt zu haben, aus dem Krater trat keine Lava mehr aus.

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Der 2800 Meter hohe Villarrica zählt zu den aktivsten Vulkanen Südamerikas. Er liegt in einer bei Touristen beliebten Region etwa 800 Kilometer südlich von Santiago de Chile.

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Der Villarrica-Vulkan ist ein Schichtvulkan, bei dem es in unregelmäßigen Abständen größere und kleinere Ausbrüche gibt.

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Nach dem Ausbruch des Vulkans wurde ein Risikogebiet mit einem Umkreis von zehn Kilometern um den Krater eingerichtet.

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Darüber hinaus stand der Wasserstand der Flüsse unter Beobachtung, weil am Berghang wegen der Hitze viel Schnee schmolz. Zuletzt war der Villarrica in den Jahren 1984 und 2000 ausgebrochen.

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